Nach der Babypause: Anne Menden ist zurück am "GZSZ"-Set

Emily Höfer ist zurück: Nach sieben Monaten in der Babypause dreht "GZSZ"-Star Anne Menden wieder. Das Rampenlicht am Set musste sie sich sogleich mit ihrem kleinen Söhnchen teilen.
von  (stk/spot)
Wiedersehensfreude am Set von "GZSZ": Nina Ensmann (r.) schließt Rückkehrerin Anne Menden in ihre Arme.
Wiedersehensfreude am Set von "GZSZ": Nina Ensmann (r.) schließt Rückkehrerin Anne Menden in ihre Arme. © Foto: RTL / Anna Riedel

Nach sieben Monaten in der Babypause meldet sich Schauspielerin Anne Menden (40) am Set von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" zurück. Wie emotional ihr Comeback als Emily Höfer war und ob sie sich vor ihrem ersten Drehtag nach einer so langen Schauspielpause Sorgen machte, verrät der Star nun in einem Interview mit Sender RTL.

Gleich beim ersten Wiedersehen mit ihren Kolleginnen und Kollegen seien ihr umgehend die Tränen gekommen - natürlich aus purer Freude. Emotionale Unterstützung am Set lieferten ihr demnach sowohl Partner Gustav als auch der gemeinsame Sohn - letztgenannter habe umgehend das gesamte Team um den Finger gewickelt.

Zwar beteuert Menden, dass sie sich nicht anders als sonst auf den Dreh nach ihrer Rückkehr vorbereitet hat - schließlich sei die Schauspielerei nach so vielen Jahren vor der Kamera "ja wie Fahrradfahren - das verlernt man nicht". Kurz zuvor hatte sie dann aber doch "ganz kurz ein bisschen Bedenken, ob ich das mit dem Text hinkriege, weil ich durch den aktuellen 'Gehirnstatus' privat unglaublich viele Sachen vergesse". Der Text habe aber sofort wieder gesessen und insgesamt fühle es sich für sie "so an, als wäre ich gar nicht weg gewesen".

Zu früh zurück beim "GZSZ"-Dreh?

Auch zu kritischen Stimmen in den sozialen Netzwerken, die anprangern, dass ihr "GZSZ"-Comeback zu früh komme, bezieht Menden Stellung. Sie gibt zu bedenken: "Wenn das jetzt andersrum gewesen wäre und ich zu Hause geblieben und Gustav arbeiten gegangen wäre, dann hätte wahrscheinlich nicht mal ein Hahn danach gekräht." Jede Familie müsse für sich selbst entscheiden, wie sich Karriere und Familie am besten miteinander vereinbaren lassen.

Eine große Hilfe ist dabei ihre Schwiegermutter, die extra für ein Jahr zu ihnen nach Potsdam gezogen ist, um die frischgebackenen Eltern zu unterstützen. Das sei "eine super Lösung, mit der sich alle wohlfühlen", so Menden.

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