Monica Lewinsky produziert Serie über den Clinton-Skandal

Die dritte Staffel von "American Crime Story" wird sich mit der Affäre rund um Bill Clinton beschäftigen - und von Monica Lewinsky produziert.
| (stk/spot)
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Wurde durch einen gigantischen Skandal im Weißen Haus bekannt: Monica Lewinsky
ImagePressAgency/Imagecollect.com Wurde durch einen gigantischen Skandal im Weißen Haus bekannt: Monica Lewinsky

Das Thema für die dritte Staffel der US-Anthologie-Serie "American Crime Story" steht endlich fest: Nach O.J. Simpson (72) und Gianni Versace (1946-1997) sollen sich die neuen Folgen um die Affäre rund um den damaligen US-Präsidenten Bill Clinton (72) und seiner Ex-Praktikantin Monica Lewinsky (46) drehen. Das berichtet die US-amerikanische Branchenseite "The Hollywood Reporter". Besonders prekär für den einst mächtigsten Mann der Welt: Lewinsky wird bei "Impeachment: American Crime Story" neben Ryan Murphy als Produzentin fungieren.

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Diese Entscheidung erklärt Murphy laut der Seite wie folgt: "Ich habe zu ihr gesagt: 'Niemand außer dir sollte deine Geschichte erzählen, und es wäre ekelhaft, wenn sie es doch tun." Basieren wird die Handlung derweil auf dem Bestseller "A Vast Conspiracy: The Real Story Of The Sex Scandal That Nearly Brought Down A President" von Jeffrey Toobin.

Das ist bereits zum Cast bekannt

Auch zum Cast der dritten Staffel sind die ersten Entscheidungen verkündet worden. Sarah Paulson (44), die bereits in Staffel eins mitwirkte, mimt US-Beamtin Linda Tripp (69), die eine maßgebliche Rolle in dem Skandal spielte. Beanie Feldstein (26, "Lady Bird") wird zu Monica Lewinsky und Annaleigh Ashford (34) verkörpert Paula Jones (52), jene Staatsangestellte, die Clinton letztendlich wegen sexueller Belästigung verklagte. Wer die Clintons mimt, ist derweil noch nicht bekannt.

1998 wurde bei der sogenannten Lewinsky-Affäre dem damaligen US-Präsidenten Clinton vorgeworfen, eine sexuelle Beziehung mit seiner Praktikantin geführt und unter Eid darüber gelogen zu haben. Das Repräsentantenhaus leitete daraufhin ein Amtsenthebungsverfahren wegen Meineid und Strafvereitelung ein, das allerdings scheiterte.

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