Mit Sarah Connor: "Größtes Weihnachtssingen aller Zeiten" im Ersten

Nicht weniger als das "größte Weihnachtssingen aller Zeiten" verspricht die ARD für den Abend vor Heiligabend. Auch Sarah Connor ist bei der Live-Show dabei.
von  (lau/spot)
Sarah Connor gehört zu den bereits angekündigten Star-Gästen.
Sarah Connor gehört zu den bereits angekündigten Star-Gästen. © imago/Eibner / Eibner-Pressefoto/Joerg Nieberga

Das gemeinsame Weihnachtssingen in Fußballstadien hat sich zuletzt in Deutschland als Tradition etabliert. Die ARD bringt das Kollektiv-Erlebnis jetzt in der Vorweihnachtszeit auf die Fernsehbildschirme. Angedacht ist ein verbindendes Erlebnis, bei dem auch Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer vor den heimischen Bildschirmen mitsingen können.

Vorweihnachtliches Singen in deutschen Stadien

Am 23. Dezember um 20:15 Uhr flimmert die Primetime-Show "O du fröhliche - Deutschland singt!" live aus Düsseldorf über die TV-Bildschirme. "Gemeinsames Weihnachtssingen gehört längst zur Adventszeit - in vielen Stadien in Deutschland ist es zu einer beliebten Tradition geworden", heißt es in einer Mitteilung.

Die neue Primetime-Show greife "diese besondere Atmosphäre auf und lässt das Düsseldorfer Weihnachtssingen wieder aufleben". Doch auch in anderen Stadien wird gesungen.

Zentraler Schauplatz von "O du fröhliche - Deutschland singt!" wird jedoch das Düsseldorfer Stadion. In der Merkur Spiel-Arena treten unter anderem Sarah Connor (46) und Opern-Tenor Jonas Kaufmann (57) auf. Connor veröffentlichte schon im Jahr 2005 ihr erstes Weihnachtsalbum.

"Unterstützt wird das singende Publikum außerdem von verschiedenen Chören aus ganz Deutschland sowie einer Big Band", heißt es beim NDR noch zu dem Live-Event.

Gesungen werden "die großen Weihnachtsklassiker, moderne Weihnachts-Hits und Lieder, die Generationen verbinden", teilt wiederum die ARD mit. Im Idealfall singen dann Millionen Menschen gemeinsam am Tag vor Heiligabend - nicht nur in Düsseldorf und vor den heimischen Bildschirmen, sondern auch in weiteren Stadien in ganz Deutschland.

"Menschen vor den Bildschirmen zusammenzubringen und ihnen am Vorweihnachtsabend einen ganz besonderen, magischen Moment zu schenken - das möglich machen zu dürfen, ist für uns ein großes Geschenk", wird ARD-Programmdirektorin Christine Strobl in der Mitteilung zitiert. "Und zugleich ist es genau der Auftrag, für den wir als ARD stehen: Wir wollen Menschen verbinden, gemeinsame Erlebnisse schaffen und ein Stück Zusammenhalt sichtbar und erlebbar machen."

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