Mit anderen "Legenden": Max Mutzke tritt beim ESC 2026 auf

22 Jahre nach seinem achten Platz mit "Can't Wait Until Tonight": Max Mutzke kehrt zum Eurovision Song Contest zurück. Der Sänger wird in Wien gemeinsam mit ESC-Legenden wie Lordi oder Ruslana in der Pause auftreten.
von  (smi/spot)
Max Mutzke kehrt zum ESC zurück.
Max Mutzke kehrt zum ESC zurück. © imago/Lindenthaler / Bernd Lindenthaler

2004 holte Max Mutzke (44) mit "Can't Wait Until Tonight" einen beachtlichen achten Platz für Deutschland, nun kehrt er auf die ESC-Bühne zurück. Wie der österreichische Sender "ORF" mitteilte, wird er am 16. Mai in Wien als sogenannter Interval Act singen. Mit ihren Auftritten wird die Zeit überbrückt, in der die Zuschauer für ihre Favoriten abstimmen.

Max Mutzke gehört zu einem Ensemble namens "Celebration". Neben dem Schwarzwälder zählen dazu weitere "ESC-Legenden" (ORF) wie Alexander Rybak (39), der 2009 mit "Fairytale" den ESC nach Norwegen holte. Ebenfalls auftreten wird die Ukrainerin Ruslana (52), die 2004 mit "Wild Dances" den Gesangswettbewerb gewann.

Außerdem bestätigt: Der Bulgare Kristian Kostov (2. Platz, 2017) und Miriana Conte, die erst im vergangenen Jahr für Malta beim ESC teilnahm. "Celebration" sollen laut ORF eine musikalische Reise durch 70 Jahre Eurovision Song Contest bieten.

ESC-Legenden wie Lordi als Pausenfüller

Drei Mitglieder von "Celebration" standen bereits fest: Darunter sind zwei Acts aus Finnland: Erika Vikman, die 2025 mit "Ich komme" eine Fanfavoritin war und Lordi, die 2006 mit "Hard Rock Hallelujah" als erste Metal-Band den ESC gewannen. Neben Ruslana ist mit Verka Serduchka noch ein Interpret aus der Ukraine dabei. Der Drag-Künstler schrieb sich 2017 mit dem schrägen Song "Dancing Lasha Tumbai" ("Sieben, Sieben, Eins, Zwei") in die ESC-Geschichte ein.

Auch für das Halbfinale konnte der ESC einen großen Namen verpflichten. Das erste Semifinale am 12. Mai wird Vicky Leandros (76) eröffnen. Die Deutsch-Griechin wird "L'amour est bleu" singen. Mit dem Lied trat sie 1967 erstmals beim ESC auf - ebenfalls in Wien. Fünf Jahre später gewann Vicky Leandros für Luxemburg mit "Après toi" den Sieg.

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