Maria Furtwängler & Axel Milberg: Das sagen sie zu den "Tatort"-Gagen

In der 1000. "Tatort"-Folge ermitteln Maria Furtwängler und Axel Milberg erstmals gemeinsam. In einem Interview haben die Schauspieler jetzt über den Kult-Krimi gesprochen und dabei mit Gerüchten über ihre hohen Gagen aufgeräumt.
| (djw/spot)
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In der 1000. "Tatort"-Folge ermitteln Maria Furtwängler und Axel Milberg erstmals gemeinsam. In einem Interview haben die Schauspieler jetzt über den Kult-Krimi gesprochen und dabei mit Gerüchten über ihre hohen Gagen aufgeräumt.

Kiel trifft auf Hannover: Für das große "Tatort"-Jubiläum am 13. November ermitteln Maria Furtwängler (50) und Axel Milberg (60) erstmals gemeinsam. In einem Interview anlässlich der 1000. Episode haben die Schauspieler nun mit der Fernsehzeitschrift "Hörzu" über den Kult-Krimi gesprochen - und mit den Gerüchten über ihre Gagen aufgeräumt.

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"Es gibt keine pauschale Gage, wir werden nach Drehtagen bezahlt", klärt Milberg auf. Früher habe es tatsächlich Pauschalen gegeben, aber selbst damals "reichte es bei mir nicht annährend für den genannten Betrag", so der 60-Jährige, der Medienberichten zufolge 150.000 Euro pro Kieler "Tatort"-Folge erhalten soll.

"Die Journalisten sollten anständig recherchieren"

Seine Kollegin vom Hannover "Tatort" kann ihm da nur zustimmen: Auch Maria Furtwängler dementiert Gerüchte über ihren angeblichen Verdienst von 220.000 Euro je Folge. "Das ist hier leider nicht der Fall gewesen", verrät sie mit einem Seitenhieb an die Journalisten, die besser "ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und anständig recherchieren" sollten.

Im Interview haben die beiden auch über ihre Verträge gesprochen. Borowski-Fans dürfen sich freuen: "Ich fühle mich extrem unverbraucht", betont Milberg. "Der NDR und ich bewegen uns mit Vorfreude aufeinander zu." Eine Vertragsverlängerung hänge jedoch von ihren Gesprächen ab. Auch Maria Furtwängler hat noch weitere "Tatort"-Pläne: "Ich habe nicht vor, innerhalb der nächsten zwei Jahre aufzuhören", versichert sie.

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