Mannheim und Heidelberg als neue "Tatort"-Städte?

Nachdem das Aus für den "Bodensee"-Tatort beschlossene Sache ist, wollen nun Mannheim und Heidelberg die baden-württembergische "Tatort"-Nachfolge antreten - gemeinsam. Aber auch Ulm und Freiburg wollen den Krimi-Klassiker.
| dpa
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Mannheim und Heidelberg wollen gemeinsam die "Tatort"-Nachfolge vom Bodensee antreten
Mannheim und Heidelberg wollen gemeinsam die "Tatort"-Nachfolge vom Bodensee antreten © dpa/az

Mannheim/Heidelberg - Nach dem verkündeten Aus für den Bodensee- melden auch Mannheim und Heidelberg Interesse als neue Drehorte in Baden-Württemberg an. "Unsere von Kontrasten wie von Gemeinsamkeiten geprägten Städte wären der optimale Schauplatz für einen neuen Tatort", erklärten die Oberbürgermeister Peter Kurz (Mannheim, SPD) und Eckart Würzner (Heidelberg, parteilos) der Deutschen Presse-Agentur. Internationalisierung und Globalisierung seien in ihren Städten erlebbar - positiv, aber auch spannungsgeladen. In einem gemeinsamen Schreiben an den Südwestrundfunk (SWR) haben die Oberbürgermeister nach eigenen Worten ihre Idee von einem ""Tatort" Rhein-Neckar" bereits vorgestellt.

Mannheims Nachbarstadt Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz ist bereits "Tatort"-Stadt. Der SWR hat angekündigt, den Konstanz-"Tatort" mit Eva Mattes (60) nächstes Jahr nach dann 14 Jahren zu beenden. Die Programmverantwortlichen suchen nach einem neuen Drehort. Auch Ulm und Freiburg zeigten bereits Interesse.

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