Maisie Williams "verrät", wie es mit ihrer "GoT"-Figur zu Ende geht

Wie geht es mit den Figuren aus "Game of Thrones" weiter? Welcher Zuschauer-Liebling muss sterben? Zwei Wochen vor Ausstrahlung der ersten Folge der finalen Staffel kreisen die Gedanken der Fans um diese Fragen. Jetzt hat Maisie Williams versehentlich "verraten", welches Ende auf Arya Stark wartet.
| (pcl/spot)
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Wenig dürfte Serien-Junkies derzeit so unter den Nägeln brennen, wie die finale Staffel der Fantasy-Serie "Game of Thrones". Erst am Dienstag hat der Sender HBO einen neuen Teaser veröffentlicht, der Fans in Verzweiflung gestürzt hat - gewinnen am Ende doch die Untoten? Fast sechs Millionen Mal wurde der Film auf Youtube inzwischen angeklickt.

Was bisher bei "Game of Thrones" geschah? Hier geht's zu Staffel 7 der Hit-Serie.

Noch mehr Klicks erhielt allerdings ein Video mit "Game of Thrones"-Star Maisie Williams (21). Williams, die in der Serie die Figur von Arya Stark verkörpert, war in der "Tonight"-Show mit Jimmy Fallon zu Gast. Der gab sich sichtlich Mühe, Williams wenigstens "einen kleinen Spoiler, einen Krümel" zu entlocken. Williams blockte zunächst ab: "Meine Lippen sind verschlossen", sagte die Schauspielerin. HBO habe in der letzten Zeit "viele Memos verschickt", die die Darsteller aufforderten, nichts über den Inhalt der letzten Staffel zu verraten.

Als Fallon dann aber weiter bohrte, passierte es: William erzählte, wie die letzten Tage am Set verliefen, wie emotional alle gewesen seien. "Als ich herausfand, dass Arya in der zweiten Folge sterben wird..." setzte Williams an, erschrak sofort und schlug die Hände vor ihrem Mund zusammen. "Ist das eine Live-Sendung? Ihr könnt das doch rausschneiden?", fragte sie ihren Gastgeber Fallon scheinbar verzweifelt. Der beruhigte sie: "Keine Sorge, das können wir rausschneiden."

Williams schien das nur bedingt zu beruhigen. Kurz darauf stand die 21-Jährige auf und verließ das Studio. Fallon ging ihr hinterher - und beide tauchten mit "April, April"-Rufen wieder auf. Der Scherz darf als gelungen gelten, fast 14 Millionen Nutzer haben das Video inzwischen gesehen.

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