Lukas Podolski liebt seinen neuen Nebenjob

Lukas Podolski spricht in der Zeichentrick-Serie "Die Garde der Löwen" ein Stachelschwein. Und hatte bei der Aufzeichnung offenbar viel Spaß.
| (hub/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen

Lukas Podolski spricht in der Zeichentrick-Serie "Die Garde der Löwen" ein Stachelschwein. Und hatte bei der Aufzeichnung offenbar viel Spaß.

Lukas Podolski (31) ist derzeit offenbar auch abseits vom Fußballplatz viel beschäftigt. Auf Instagram präsentierte er Bilder von seinem Besuch auf der Kölschen Wiesn, die er zusammen mit FC-Köln-Coach Peter Stöger (50) besuchte. Besonders gefreut zu haben schien sich Podolski über Stögers rosa Lederhose, die der Fußball-Star als "geile Tracht" bezeichnete.

Wie Lukas Podolski das Kölner Oktoberfest eröffnet hat, sehen Sie auf Clipfish

Viel Spaß scheint Podolski aber auch im Aufnahmestudio gehabt zu haben: Er würde gerne häufiger als Synchronsprecher arbeiten - dem "Kölner Stadt-Anzeiger" sagte er zumindest: "Es macht auf jeden Fall Spaß. Wenn man dann am Ende die Serie sieht und sich selbst im Fernsehen hört, kriegt man noch mehr Lust darauf."

"Das würde ich wieder machen!"

Podolski ist in der Zeichentrick-Serie "Die Garde der Löwen" als Stachelschwein zu hören. "Meine Hauptaufgabe soll der Fußball bleiben, aber wenn solche Anfragen in Zukunft kommen, würde ich es wieder machen." Podolski geht davon aus, dass seine Mitspieler bei Galatasaray Istanbul zu seinem Nebenjob "den ein oder anderen Kommentar" abgeben werden. Aber damit müsse man rechnen, wenn man so etwas mache, meint der Kicker, der sich mit einer Stiftung auch für sozial benachteiligte Kinder engagiert.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren