Kristen Stewart wird für Miniserie zur Astronautin Sally Ride

In einer neuen Miniserie soll Kristen Stewart die Rolle von Sally Ride, der ersten US-Amerikanerin im Weltraum, übernehmen. Die Schauspielerin ist auch an der Produktion beteiligt.
(wue/spot) |
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Kristen Stewarts erstes größeres TV-Projekt lässt sie zur Astronautin werden.
Kristen Stewarts erstes größeres TV-Projekt lässt sie zur Astronautin werden. © imago images/NurPhoto

Kristen Stewart (34) wird in ihrem ersten großen Serienprojekt "The Challenger" zur Astronautin. In der neuen Miniserie soll der "Twilight"- und "Spencer"-Star die verstorbene Sally Ride (1951-2012) verkörpern. Das berichtet das Branchenportal "Deadline". Ride war Physikerin sowie Astronautin und absolvierte 1983 als erste US-Amerikanerin im Alter von damals 32 Jahren ihren ersten Raumflug. Damit war sie die dritte Frau im Weltall.

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Die Miniserie basiert auf dem Buch "The New Guys" von Meredith Bagby, die demnach gemeinsam mit Kyra Sedgwick (58) und Valerie Stadler über Big Swing Productions das Material entwickelt hat. Ebenfalls beteiligt sind unter anderem Steven Spielbergs (77) Amblin Partners sowie Stewarts Nevermind.

"Drei Mädchen mit einem Traum"

Die Autorin Maggie Cohn, unter anderem bekannt für ihre Arbeit an "American Crime Story", "The Staircase" und "Narcos: Mexico", wird laut des Berichts für das Drehbuch zuständig sein und als Showrunnerin fungieren. Wie weit das Projekt fortgeschritten ist, ist unklar. Sedgwick habe jedoch erklärt, dass sie mit Bagby und Stadler bei Big Swing bereits seit 2017 an dem Material arbeitet. Sie seien "drei Mädchen mit einem Traum" und hätten über ein Jahr gebraucht, um Stewart das Buch zukommen zu lassen.

Über weitere Cast-Mitglieder für "The Challenger" ist derzeit noch nichts bekannt. Offenbar ist auch noch unklar, wo das Projekt schließlich gezeigt werden soll. Man stehe laut Sedgwick derzeit kurz vor einem Deal. Geplant ist dem Bericht zufolge offenbar eine Veröffentlichung nahe am Jahrestag des Challenger-Unglücks vom 28. Januar 1986.

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