Kommt eine "The Apprentice"-Neuauflage mit Donald Trump Jr.?

Donald Trump Jr. könnte in die Reality-TV-Fußstapfen seines Vaters treten. Offenbar wird derzeit über eine Neuauflage des Formats "The Apprentice", in dem der heutige US-Präsident Donald Trump zu sehen war, nachgedacht.
(wue/spot) |
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Amazon möchte Donald Trump Jr. offenbar zum Reality-TV-Star machen.
Amazon möchte Donald Trump Jr. offenbar zum Reality-TV-Star machen. © imago images/ZUMA Press Wire/David Becker

Bevor er US-Präsident wurde, war Donald Trump (79) jahrelang Reality-TV-Star. Im Format "The Apprentice" präsentierte er sich ab Mitte der 2000er-Jahre dem US-Publikum als erfolgreicher Geschäftsmann. Er wurde mit der Sendung auch einer noch breiteren Masse bekannt. Sein ältester Sohn, Donald Trump Jr. (48), könnte diesbezüglich nun bald in die Fußstapfen seines Vaters treten.

Offenbar wird bei Amazon darüber nachgedacht, eine "The Apprentice"-Neuauflage an den Start zu bringen. Das berichtet das "Wall Street Journal". Mit der Angelegenheit vertraute Insider hätten berichtet, dass man in der Führungsetage darüber gesprochen habe, das mögliche Format mit Donald Trump Jr. als zentraler Figur umzusetzen.

Bislang nur erste Überlegungen zu "The Apprentice"-Neuauflage

Noch befinde man sich in einer frühen Phase der Überlegungen. So sei man von Seiten Amazons etwa noch nicht an die Familie Trump herangetreten. Fest stehe aber, dass die mögliche Neuauflage dann beim hauseigenen Streamingdienst Prime Video gezeigt werden soll. Ein Sprecher von Amazon habe bestätigt: "Seit der Übernahme von MGM haben wir erste interne Gespräche darüber geführt, wie es mit 'The Apprentice' als Format weitergehen soll." Eine Sendung sei aktuell aber nicht aktiv in Entwicklung und ein möglicher Moderator stehe bislang nicht fest.

Auch "Variety" berichtet entsprechend über die mögliche Neuauflage. Anonyme Quellen hätten dem Branchenmagazin bestätigt, dass es bislang keine Gespräche außerhalb des Unternehmens gegeben habe. In "The Apprentice" stellten sich Kandidatinnen und Kandidaten unterschiedlichen Aufgaben, um sich die Gunst Trumps zu erarbeiten, der als erfolgreicher Mogul dargestellt wurde. Dem Gewinner oder der Gewinnerin winkte ein demnach gut bezahlter, einjähriger Job bei der Trump Organization.

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