"Kommissar Rex"-Staffel endet: Dokumentation zum Finale

Sat.1 beendet die erste Staffel der "Kommissar Rex"-Neuauflage mit einem besonderen Abend: Nach der Finalfolge am 18. Mai läuft eine Dokumentation über drei Jahrzehnte Seriengeschichte.
(eyn/spot) |
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Schäferhund Rex ist die Hauptfigur von "Kommissar Rex".
Schäferhund Rex ist die Hauptfigur von "Kommissar Rex". © SAT.1/Petro Domenigg

Am Montag, 18. Mai 2026, endet die erste Staffel der Neuauflage der Kultserie "Kommissar Rex" mit Maximilian Brückner (47) als Kommissar Max Steiner und seinem Schäferhund. Zum Abschied gibt es einen doppelten Programm-Abend: Um 20:15 Uhr läuft die sechste und letzte Folge des Reboots, danach zeigt der Sender ab 22:15 Uhr die Dokumentation "Fernsehgeschichten - Kommissar Rex".

Die Doku blickt auf mehr als drei Jahrzehnte Seriengeschichte zurück, wie Sat.1 erklärt. Diese führt über die erste Hauptperson Tobias Moretti (66) alias Richard Moser bis hin zum aktuellen Hauptdarsteller. Der Fokus liegt aber natürlich auf dem eigentlichen Star, Schäferhund Rex, und beantwortet Fragen rund um den tierischen Ermittler.

Was Moretti und Brückner über Rex sagen

Für die Doku erinnern sich die Schauspieler an prägende Momente. Maximilian Brückner schwärmt: "Für mich war Rex der erste Superheld." Moretti blickt auf seinen legendären Serientod als Kommissar Richard Moser zurück: "Ich habe gesagt, es kann nur einen Exodus geben, oder nichts. Noch heute kommen Leute auf mich zu und sagen: 'Ich habe 14 Tage lang geweint.' Einen märchenhafteren Schluss kann man sich nicht wünschen. Das ist letztendlich das, was den Bogen macht - es ist ein Märchen."

Bevor es mit der Doku losgeht, müssen Max und Rex in der Finalfolge aber natürlich noch ein letztes Mal ermitteln. Ihre Verleihung des Verdienstordens wird nämlich von einem Mord erschüttert. Die Inszenierung der Leiche folgt dem Muster eines alten Falles: des Serienmörders Harald Binder, der "Rosenkavalier", den Max einst hinter Gitter brachte.

Dass die Neuauflage des Kultstoffs beim Publikum ankam, belegen die Einschaltquoten. Zuletzt schalteten laut "DWDL" 1,54 Millionen Menschen ein - eine Reichweite, die für Sat.1 in der Primetime selten geworden ist. Das bedeutete einen Marktanteil in der klassischen Zielgruppe von 7,5 Prozent. Die Reihe liegt damit deutlich über den Normalwerten des Senders.

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