"Kampf der RealityAllstars": Prinz Frédéric von Anhalt steigt früh aus

Erst vor wenigen Tagen verkündete Moderatorin Arabella Kiesbauer den Drehstart zur ersten Allstar-Staffel von "Kampf der Realitystars", jetzt ist ein Teilnehmer schon wieder raus. Prinz Frédéric von Anhalt war mit den "abartigen" Klo-Regeln nicht zufrieden.
(eyn/spot) |
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Prinz Frédéric von Anhalt wird "Kampf der RealityAllstars" nicht gewinnen.
Prinz Frédéric von Anhalt wird "Kampf der RealityAllstars" nicht gewinnen. © ddp/Revierfoto

Schnelles Ende für Prinz Frédéric von Anhalt (82) in der ersten Allstar-Staffel von "Kampf der Realitystars": Wie der Unternehmer der "Bild"-Zeitung verrät, hat er das Format freiwillig vorzeitig verlassen. Erst in der vergangenen Woche hatte Moderatorin Arabella Kiesbauer (56) auf Instagram verkündet, dass die Dreharbeiten zum Realityformat begonnen haben.

Wie Frédéric von Anhalt jetzt gegenüber dem Blatt erklärt, wurde ihm die strenge Toiletten-Regelung zu viel. Die Kandidaten dürfen das WC nicht allein aufsuchen, sondern benötigen einen speziellen Ausweis und werden zur Toilette eskortiert. Für den Witwer von Hollywood-Legende Zsa Zsa Gabor (1917-2016) ein absolutes No-Go: "Es wurde mir quasi vorgeschrieben, wann ich meine Blase zu entleeren habe." Vor der Toilette hätten zudem Personen kontrolliert, wie lange man auf dem Klo verbrachte. "Das hat mich völlig blockiert. Ich empfinde diese Vorgehensweise als abartig", so der Prinz.

Dabei nahm er bereits 2021 an einer regulären Staffel des Formats teil - die Toilettenregeln haben sich laut "Bild" seit damals nicht geändert. Dass der Grund nur ein Vorwand für seinen Ausstieg sei, weist der 82-Jährige jedoch zurück.

Kritik am Verhalten der Mitbewohner

Vielmehr sei ihm auch das Benehmen einiger Mitstreiter missfallen. "Wer morgens angezogen, verschwitzt und ungeduscht in den Pool springt, hat mit Hygiene nicht mehr viel am Hut", wettert er weiter. Für von Anhalt habe die Show nichts mehr mit echtem Reality-TV, "einer realistischen Wirklichkeit", zu tun, sondern sei "völlig konstruiert und provokativ". Unter diesen Bedingungen hätte er den Vertrag gar nicht erst unterschrieben.

Mehr noch - er hegt nun offenbar eigene TV-Ambitionen: "Wenn es so weitergeht, werde ich auf eigene Kosten eine richtige Reality-Sendung produzieren, die mehr am richtigen Leben orientiert ist."

Der Sender RTLZwei wollte sich auf Anfrage nicht zu den Vorfällen äußern und teilte lediglich mit, dass man nichts "zu Inhalten zukünftiger Sendungen" sage. Die Jubiläumsstaffel "Kampf der RealityAllstars" soll im Frühjahr 2026 ausgestrahlt werden. Neben dem ausgeschiedenen Prinz sind unter anderem Georgina Fleur, Sam Dylan, Kader Loth, Loona, Yeliz Koc und Serkan Yavuz dabei.

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