"Herr der Ringe"-Serie geht weiter: Hier ließ uns Staffel eins zurück

"Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht" geht bei Prime Video weiter. Wo ließ uns die erste Staffel zurück und worauf können wir uns in Season zwei freuen?
(lau/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Robert Aramayo als Elrond in "Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht".
Robert Aramayo als Elrond in "Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht". © Prime Video/Ben Rothstein/Amazon MGM Studios

Am 29. August kehrt Amazons "Herr der Ringe"-Serie "Die Ringe der Macht" mit gleich drei neuen Episoden auf die Bildschirme zurück. Seit dem Ende von Staffel eins im Oktober 2022 ist einige Zeit ins Land gegangen. Für alle, die sich nicht mehr genau an das Ende der Premierenstaffel erinnern können, hier ein kleiner Reminder.

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Achtung, es folgen Spoiler zu "Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht"

Zwei große Mysterien prägten die erste Season von "Die Ringe der Macht": Wer ist der geheimnisvolle Fremde (Daniel Weyman, 47) und welcher der zahlreichen Charaktere ist in Wahrheit Sauron, der Dunkle Herrscher?

Halbrand ist in Wahrheit Sauron

Viele Zuschauerinnen und Zuschauer hatten es schon vermutet: Bei Halbrand (Charlie Vickers, 31) handelt es sich in Wirklichkeit um Sauron. Das wird im Finale der ersten Staffel von Amazons "Herr der Ringe"-Serie enthüllt. Seit Episode zwei hat Halbrand/Sauron die Elbin Galadriel (Morfydd Clark, 35) erfolgreich getäuscht.

Daneben beeinflusste der Dunkle Herrscher den Elbenschmied Celebrimbor (Charles Edwards, 54), die drei elbischen Ringe der Macht zu schmieden.

Der Fremde ist in Wahrheit ein Zauberer

Zahlreiche Zuschauer und Tolkien-Fans vermuten, dass es sich beim Fremden in Wahrheit um Gandalf handelt. Das wird am Ende von Staffel eins zwar nicht bestätigt, doch immerhin erfahren Zuschauer, dass er ein Istar, also ein Zauberer, ist. Die genaue Identität des Fremden bleibt jedoch fürs Erste noch unklar.

Gemeinsam mit der jungen Harfüßin Nori (Markella Kavenagh, 24) macht er sich auf den Weg ins Land Rhun, von dem in Staffel zwei aller Wahrscheinlichkeit nach mehr zu sehen sein wird.

Mordor entsteht

Die sechste Episode aus Staffel eins von "Die Ringe der Macht" zeigte auf spektakuläre Weise, wie das Land Mordor entstand. Durch den Ausbruch des Schicksalsbergs verdunkelte sich der Himmel über der Südlande. Die lichtscheuen Orks und ihr Anführer Adar (in Staffel eins Joseph Mawle, jetzt: Sam Hazeldine) haben somit einen Ort, an dem sie existieren können.

Doch Adar und Sauron sind verfeindet. Wird er weiterhin die Kontrolle über die Orks behalten, oder wird Sauron zurückkehren und sein Reich übernehmen?

Machtkampf in Númenor

Auch das Inselkönigreich Númenor steht am Ende von Staffel eins der "Herr der Ringe"-Serie am Scheideweg: Der alte König Tar-Palantir (Ken Blackburn, 89) ist tot. Königin Regentin Míriel (Cynthia Addai-Robinson, 39) kehrt nach dem Ausbruch des Schicksalsbergs erblindet in ihre Heimat zurück, wo Kanzler Pharazôn (Trystan Gravelle, 43) aller Voraussicht nach in Staffel zwei versuchen wird, die Macht an sich zu reißen.

Ausblick auf Staffel zwei

Die zweite Staffel der "Herr der Ringe"-Serie "Die Ringe der Macht" wird sich nun unter anderem um die Erschaffung der übrigen Ringe der Macht drehen - sieben für die Zwerge, neun für die Menschen.

Anzeige für den Anbieter YouTube über den Consent-Anbieter verweigert

Zu diesem Zweck wird Sauron wiederum den Schmied Celebrimbor aufsuchen - in seiner elbischen Gestalt Annatar. Das ist auch bereits in einem Trailer zu Season zwei zu sehen, der außerdem zeigt, dass König Durin III. (Peter Mullan, 64), der Vater von Prinz Durin IV. (Owain Arthur, 41), einen der Ringe trägt. In der offiziellen Handlungsbeschreibung von Prime Video heißt es, die Ringe der Macht würden Sauron ermöglichen "alle Völker von Mittelerde an seinen finsteren Willen zu binden".

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@spot-on-news.de

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
0 Kommentare
Bitte beachten Sie, dass die Kommentarfunktion unserer Artikel nur 72 Stunden nach Veröffentlichung zur Verfügung steht.
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.