Hannelore Hoger: Zum letzten Mal bei "Bella Block"

Schauspielerin Hannelore Hoger schlüpft zum letzten Mal in ihre Erfolgsrolle Bella Block. Die Dreharbeiten zu ihrem 38. und gleichzeitig letzten Fall sind gestartet.
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Schauspielerin Hannelore Hoger schlüpft zum letzten Mal in ihre Erfolgsrolle Bella Block. Die Dreharbeiten zu ihrem 38. und gleichzeitig letzten Fall sind gestartet.

Der Abschied naht in großen Schritten: Hannelore Hoger (74) steht ein letztes Mal als Bella Block vor der Kamera. In Hamburg und Umgebung sind die Dreharbeiten zum neuen und gleichzeitig letzten Film der beliebten Krimireihe gestartet.

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Darum geht's

Im 38. Fall mit dem Arbeitstitel "Bella Block und das Böse" lädt Staatsanwalt Mehlhorn (Hansjürgen Hürrig) Block zum Essen ein, um sie in einem brisanten Fall um Hilfe zu bitten. Doch bevor er sie ins Vertrauen ziehen kann, wird Mehlhorn bei einem Anschlag getötet. Die Ermittlungen führen Kommissar Schnaak (Rainer Bock) und Bella in einen Sumpf aus Korruption und Amtsmissbrauch in den Reihen der Hamburger Justiz und einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft.

In weiteren Rollen sind Rudolf Kowalski als Bellas ehemaliger Lebensgefährte Simon Abendroth und Devid Striesow als ihr langjähriger Ermittlungskollege zu sehen. Auch Max Hopp, Corinna Harfouch, Sabin Tambrea, Lilith Stangenberg, Kai Ivo Baulitz, Stephan Bissmeier und Aljoscha Stadelmann wirken mit. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis zum 6. April 2017. Die Sendetermine für den bereits abgedrehten Samstagskrimi "Bella Block - Haus der Freude" (Arbeitstitel) und für "Bella Block und das Böse" stehen noch nicht fest.

"Ich möchte nicht mehr so viel arbeiten"

Über 20 Jahre war Hoger in der Rolle Bella Block zu sehen. Ihren Abschied hatte sie bereits 2013 angekündigt. "Irgendwann hat sich eine Figur auserzählt", begründete die Schauspielerin damals ihre Entscheidung im Gespräch mit spot on news. "Ich möchte nicht mehr so viel arbeiten. Zwei Filme im Jahr zu drehen, ist zeitraubend. Da bleibt kaum mehr Raum für andere Rollen. Zudem möchte ich mich diesem Druck nicht mehr aussetzen."

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