Flutkatastrophe: Sat.1 sendet Spendengala für Hochwasser-Opfer

Wegen der Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands wurden viele Spendenaktionen ins Leben gerufen. Unter anderem veranstaltet Sat.1 eine Spendengala.
| (tae/spot)
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Viele Orte in Rheinland-Pfalz sind besonders vom Hochwasser betroffen, etwa Schuld im Landkreis Ahrweiler.
Viele Orte in Rheinland-Pfalz sind besonders vom Hochwasser betroffen, etwa Schuld im Landkreis Ahrweiler. © imago images/HMB-Media

Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz leiden derzeit unter einer Flutkatastrophe. Medienberichten zufolge sind bereits mehr als 100 Menschen gestorben, viele werden vermisst. In einigen Gebieten ist der Strom ausgefallen. Für die Flutopfer wurden bereits zahlreiche Spendenaktionen ins Leben gerufen. Sat.1 kündigte nun an, gemeinsam mit dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen "Aktion Deutschland Hilft" die Sendung "Deutschland hilft. Die Sat.1-Spendengala" zu veranstalten.

Zur "Aktion Deutschland Hilft" gehören unter anderem die Johanniter, die Malteser und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), die vor Ort den betroffenen Menschen helfen. Die Live-Gala wird am Samstag, 24. Juli, ab 20:15 Uhr in Sat.1 ausgestrahlt. Zahlreiche Stars werden laut Sender am Telefon Spenden entgegennehmen.

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Weitere Spendenaktionen

Unter anderem auch Penny startet ein Spendenprojekt für die Flutopfer. Wie der Lebensmittel-Discounter am Freitag mitteilte, können Kunden ab 21. Juli online spenden. Über eine eingerichtetete Website, die derzeit noch nicht erreichbar ist, kann man einen Spendenschein zugunsten der DRK-Hochwasser-Hilfe im Wert von fünf Euro kaufen, den Penny auf eine Spende von 15 Euro erhöht.

Bei zahlreichen Hilfsorganisationen kann man auch direkt spenden: Unter anderem informieren das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Malteser, die "Aktion Deutschland Hilft" und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) auf ihren Websites über ihre jeweiligen Spendenkontos. Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat ebenso ein Konto für Betroffene aus dem Bundesland eingerichtet.

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