Eva Benetatou: Keine "Flirt-Absichten" im Dschungelcamp
Eva Benetatou (33) ist am 13. Tag aus dem Dschungelcamp geflogen (auch bei RTL+). Im Exit-Interview betont sie, dass sie mit "einem weinenden und einem lachenden Auge gegangen" sei. "Einerseits hätte ich natürlich gerne weitergekämpft, andererseits bin ich aber auch froh, diesem Druck nicht mehr ausgesetzt zu sein."
"Ich habe mit Samira nichts zu tun"
Der schwierige Start wegen ihrer Affäre mit Serkan Yavuz (32) führte zu Vorurteilen, besonders bei Samira (32): "Ich habe nicht das Gefühl, dass ich eine faire Chance hatte, weil ich direkt mit so einem Vorurteil von Samira konfrontiert wurde." Die anderen Mitbewohner hätten sie jedoch fair behandelt - nur Ariel (22) habe sie auch verurteilt. Diese sei noch sehr jung und herzlich, aber habe auch noch ganz viel im Leben zu lernen "und vor allem auch über sich selbst". Außerhalb des Camps werden sich die beiden, die gestern Abend noch gemeinsam bei einer Schatzsuche zu sehen waren, wohl eher nicht mehr treffen. "Ariel und ich werden in diesem Leben keine Freundinnen mehr."
Auch mit Samira wird es abgesehen von der Wiedersehensshow keinen Kontakt geben. "Nein, ich habe mit Samira nichts zu tun. Ich wünsche ihr alles Gute." Im Camp verstand sich Eva vor allem mit Patrick Romer (30) und Gil Ofarim (43) gut. Die Unterstellungen, sie habe mit den beiden vergebenen Männern flirten wollen, hätten sie "sehr schockiert". "Ich habe weder bei Gil noch bei Patrick jemals eine Flirt-Absicht gehabt", betont Eva. Alles sei rein freundschaftlich.
Simone Ballack und Hubert Fella als Favoriten
Den Sieg gönnt sie Simone Ballack (49) und Hubert Fella (58). "Ich finde, dass Simone eine sehr ehrwürdige Siegerin sein könnte. Sie hat mich sehr beeindruckt und ist sehr stark. Genauso auch Hubert, den ich sehr ins Herz geschlossen habe, weil er einfach ein Herzensmensch ist."
Die schönste Erfahrung im Dschungelcamp sei für sie ihre Selbstentwicklung, "und dass ich so über mich hinaus gewachsen bin. Ich habe ganz viel über mich reflektieren können". Am schlimmsten habe sie verletzende Konflikte empfunden. "Meine schlimmste Erfahrung war es natürlich mit Menschen und mit Konflikten konfrontiert zu werden, die mich sehr verletzt haben." Nun könne sie aber mit den Geschehnissen und dem Jahr 2025 abschließen. "Ich blicke einfach nur noch nach vorne und beginne mit einem neuen Kapitel."
Überrascht, dass Claudia Obert sie nicht begrüßt hat
Nun freut sie sich aber erstmal auf eine Dusche und Haarewaschen. Außerdem will sie mit ihrem Sohn telefonieren, sobald er wach ist. Beim Trinken freut sich Eva, die rund fünf Kilo abgenommen hat, auf Sprudelwasser, Coke Zero und Kaffee.
Überrascht war sie nach ihrem Auszug, dass ihre Begleiterin Claudia Obert (64) sie nicht in Empfang nahm. Obert war aus familiären Gründen vorzeitig abgereist. "Ich war wirklich sehr überrascht, dass Claudia nicht da war. Ich wurde auch nicht vorgewarnt." Auch mit ihr wolle sie bald telefonieren, um zu erfahren, was vorgefallen ist.
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