Dschungelprinzessin Samira Yavuz ist stolz auf ihren zweiten Platz

Die Dschungelkrone hat Samira Yavuz knapp verpasst - doch auch als Dschungelprinzessin zeigt sie sich zufrieden. Nach dem Finale erklärt sie im Interview, warum der zweite Platz für sie ein "voller Erfolg" ist und welche Erkenntnis sie im Camp gewonnen hat.
(ae/spot) |
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Bei den Dschungelprüfungen ist Samira Yavuz über sich hinausgewachsen.
Bei den Dschungelprüfungen ist Samira Yavuz über sich hinausgewachsen. © RTL

Samira Yavuz (32) zeigt sich im Exit-Interview zufrieden mit ihrem zweiten Platz im Dschungelcamp. "Ich bin zwar nicht die Königin geworden, trotzdem die Prinzessin", betonte der Realitystar. "Das war ein voller Erfolg für mich, denn ich bin so krass über mich hinausgewachsen." Sie sei sehr stolz auf sich.

Sie habe sich selbst während der Show "auf einer ganz neuen Ebene kennengelernt". Es sei ein großer Gewinn für sie, dass sie ihre Ängste überwunden habe. "Ich weiß jetzt, wie ich besser mit Triggern umgehen kann." Ihr gehe es "super" und sie sei "einfach froh, dass ich es geschafft habe".

"Ich musste meine Wahrheit aussprechen"

Sie hätte sich zwar auch den Titel gewünscht, aber gönne Gil Ofarim (43) den Sieg. "Er hat in meinen Augen die Krone verdient - ​​für den Fleiß und Hilfsbereitschaft, die er im Camp an den Tag gelegt hat. Er hat sich immer eingebracht und war hilfsbereit." Sie sei nur etwas verwundert, "dass jemand, der medial so viel Gegenwind bekommen hat, am Ende tatsächlich gewinnt".

Ihren Konflikt mit Eva Benetatou (33) habe sie in Australien abschließen können. "Ich musste meine Wahrheit aussprechen und wollte sie direkt an Eva adressieren. Und mit dem, was ich alles sagen konnte, ist es dann für mich auch abgeklärt, auch wenn Eva auch nachträglich gerne noch in der Opferrolle hängenbleibt." Sie sei "sehr dankbar" dafür, dass sich ihr Ex Serkan Yavuz (32) für sie eingesetzt und ihr den Sieg gewünscht hat. "Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg für die Zukunft."

Im Camp verstand sie sich im Gegensatz zu einigen anderen Teilnehmern sehr gut mit Ariel (22). "Ich verstehe, was sie sagen will", betonte Samira. "Ihre Meinung ist direkt und das ist gut so. In der Ausführung hapert es manchmal - da wollte ich sie unterstützen, die richtigen Worte zu finden. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sie das in Zukunft schaffen wird."

Emotionaler Moment im Camp

Besonders bewegend war für die 32-Jährige der Brief ihrer beiden Töchter "Die kleinen Hände meiner Kinder auf dem Brief - das war ein Moment, den ich nie vergessen werde." Für sie steht nun fest: "Ich wusste schon vorher, wie wichtig mir meine Kinder sind, aber so lange getrennt sein möchte ich nicht mehr."

Das Publikum kann sich derweil noch auf zwei weitere Dschungelshows freuen. Bereits am Montagabend gibt es "Das große Wiedersehen" (RTL, 20:15 Uhr). Am Sonntag, dem 22. Februar, wird dann noch "Das Nachspiel", ebenfalls zur Primetime, gesendet.

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