Drehstopp bei "Star Trek: Picard": Über 50 Corona-Fälle am Set

Die Dreharbeiten zur dritten Staffel von "Star Trek: Picard" wurden gestoppt. Am Set der Serie wurden mehr als 50 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet.
| (ncz/spot)
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Patrick Stewart ist vom Corona-Ausbruch am Set von "Star Trek: Picard" wohl nicht betroffen.
Patrick Stewart ist vom Corona-Ausbruch am Set von "Star Trek: Picard" wohl nicht betroffen. © ©2019 CBS Interactive, Inc. All Rights Reserved

Die Dreharbeiten zur dritten Staffel der Serie "Star Trek: Picard" mussten bereits am ersten Tag nach der Weihnachtspause wieder abgebrochen werden. Wie unter anderem "The Hollywood Reporter" berichtet, sind am Montag mehr als 50 Mitarbeiter der Produktion positiv auf Covid-19 getestet worden. Insgesamt 450 Angestellte gibt es am Set - es handelt sich um eine der größten TV-Crews überhaupt. Ob unter den Infizierten auch Schauspieler der Serie sind, ist nicht bekannt. Hauptdarsteller Patrick Stewart (81) alias Captain Jean-Luc Picard soll laut "Deadline" nicht betroffen sein.

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Dreharbeiten könnten kommende Woche weitergehen

Die Produktion sei direkt am Montag stillgelegt worden, seitdem gibt es keine offiziellen Neuigkeiten. Laut "The Hollywood Reporter" sollen die Dreharbeiten kommende Woche fortgeführt werden. Die Produktionsfirma CBS Studios hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert. Auch an weiteren Sets von CBS-Serien hat es mehrere Corona-Fälle gegeben, etwa bei "Navy CIS". In Los Angeles, wo "Star Trek: Picard" gedreht wird, liegt die Zahl der täglichen neuen Corona-Infektionen derzeit bei über 25.000.

"Star Trek: Picard" war noch vor Start der zweiten Staffel im September 2021 für eine dritte Staffel verlängert worden. In Deutschland ist die Serie beim Streamingdienst Amazon Prime Video zu sehen.

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