"Die Rosenheim-Cops": Darum ist die Serie so erfolgreich

Marisa Burger ist seit der ersten "Rosenheim-Cops"-Folge als Polizeisekretärin Miriam Stockl dabei. Sie kennt das Erfolgsgeheimnis des Quotenhits.
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"Die Rosenheim-Cops" (v.l.): Gert Achtziger (Alexander Duda), Miriam Stockl (Marisa Burger), Michi Mohr (Max Müller), Anton Stadler (Dieter Fischer), Marie Hofer (Karin Thaler) und Sven Hansen (Igor Jeftic)
"Die Rosenheim-Cops" (v.l.): Gert Achtziger (Alexander Duda), Miriam Stockl (Marisa Burger), Michi Mohr (Max Müller), Anton Stadler (Dieter Fischer), Marie Hofer (Karin Thaler) und Sven Hansen (Igor Jeftic) © ZDF / Bojan Ritan

Ein ums andere Mal dürfen sich "Die Rosenheim-Cops" (dienstags, 19:25 Uhr, ZDF) über Rekordquoten freuen. Aktuell läuft bereits die 20. Staffel und ein Ende ist nicht in Sicht. Das Erfolgsgeheimnis des Serienhits erklärt die bayerische Schauspielerin Marisa Burger (47), die seit der ersten Folge als stets bestens informierte Polizeisekretärin Miriam Stockl zu sehen ist, im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

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Sie sind seit der ersten Folge dabei. Was mögen Sie als Schauspielerin besonders gern an dieser Serie?

Marisa Burger: Wir haben ein sehr, sehr gutes Kollegenteam, gehen respektvoll und achtsam miteinander um und es herrscht ein tolles Arbeitsklima. Ich freue mich immer, wenn ich ans Set komme. Mir gefällt auch, dass wir keinen derben Schenkelklopferhumor haben, sondern mit vielen kleinen bayerischen Wortspielen und Feinheiten in Gestik und Mimik arbeiten. Das macht irrsinnig Spaß.

Und was mögen Sie an Ihrer Rolle, Polizeisekretärin Miriam Stockl, besonders gern?

Burger: Miriam Stockl hat sich über die Jahre hinweg entwickelt, sie ist inzwischen keine 20-Jährige mehr, sondern richtig in die Fälle involviert. Sie ist bauernschlau, bringt Spritzigkeit und frischen Wind ins Präsidium. Das macht das ganze sehr lebendig und das gefällt mir sehr gut.

Aktuell läuft die 20. Staffel. Warum ist die Serie so erfolgreich?

Burger: Zum einen spielt die Serie in einer sehr schönen Gegend. In Rosenheim, am Chiemsee, die Berge also immer in der Nähe - das sind schon optische Schmankerl. Viele können sich zum anderen auch mit den Charakteren gut identifizieren, weil sie nicht allzu weit hergeholt sind, und jede Figur auch ihren eigenen kleinen Nebenhandlungsstrang hat. So wird es lustig und aufheiternd. Schreckliche Mordfälle mit grausigen Bildern und düsterer Musik stehen dagegen nicht im Vordergrund. Wenn man "Die Rosenheim-Cops" gesehen hat, kann man noch schlafen. Ich glaube, das alles zusammengenommen, macht den Zuschauern eine große Freude.

Was hat sich an diesem Erfolgsrezept im Laufe der Jahre geändert?

Burger: Es gibt immer wieder neue Figuren, die frischen Wind in die Serie bringen. Außerdem wechseln sich die Kommissare ab. Kleine Veränderungen und Modernisierungen sind sehr wichtig.

Erinnern die Fans noch viel an den verstorbenen Schauspieler Joseph Hannesschläger (1962-2020, Kriminalhauptkommissar Korbinian Hofer) oder haben Sie das Gefühl, dass es etwas weniger wird?

Burger: Joseph Hannesschläger hat die Serie geprägt. Ohne ihn hätten wir bestimmt nicht diesen Erfolg. Er war ein Aushängeschild und hat viele Fans, die ihn nicht vergessen und das ist auch gut so.

Wie geht es mit den "Rosenheim-Cops" nach der Staffel weiter?

Burger: Laut aktuell gültigem Fahrplan wird im März wieder ein Winterspecial gedreht und ab Ende April dann die nächste Staffel.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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