"Die Ibiza Affäre": Serie über Strache-Skandal kommt im Oktober

"Die Ibiza Affäre" läuft im Oktober auf Sky. Das gab der Bezahlsender zur Verfilmung des Politskandals um den ehemaligen österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache nun bekannt.
| (ili/spot)
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"Die Ibiza Affäre": Andreas Lust in der Rolle des ehemaligen österreichischen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache.
"Die Ibiza Affäre": Andreas Lust in der Rolle des ehemaligen österreichischen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache. © Petro Domenigg / Sky Studios / W&B Television / epo-film

Der Sendetermin der vierteiligen Miniserie "Die Ibiza Affäre" von Regisseur Christopher Schier (50) steht fest. Die Verfilmung des spektakulären Politskandals rund um den ehemaligen österreichischen FPÖ-Vizekanzler (2017-2019) Heinz-Christian Strache (52) läuft am 21. und 28. Oktober in Doppelfolgen auf Sky.

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Hochkarätiges Darsteller-Ensemble

Der ebenfalls veröffentlichte Trailer gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die Serie. Zu sehen sind der österreichische Schauspieler Nicholas Ofczarek (50, "Der Pass") als Privatdetektiv Julian Hessenthaler und der deutsch-libanesische Schauspieler David A. Hamade (42, "4 Blocks") als Wiener Anwalt Ramin Mirfakhrai. Sie gelten als Drahtzieher hinter dem heimlich auf Ibiza aufgezeichneten Video.

Das Video dokumentierte ein mehrstündiges Treffen zwischen Strache und dem ehemaligen FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus (45) mit der vermeintlichen Nichte eines russischen Oligarchen in einer Finca auf Ibiza . Es wurde am 17. Mai 2019 von der Süddeutschen Zeitung und dem Spiegel veröffentlicht und löste einen Politskandal aus, in dessen Folge Strache zurücktrat.

Die Rolle des ehemaligen österreichischen Vizekanzlers spielt der Wiener Künstler Andreas Lust (54). Gudenus wird von Julian Looman (36) dargestellt und seine Frau, Tajana Gudenus, von Cosima Lehninger (31). Die russische Schauspielerin Anna Gorshkova (37) verkörpert die vermeintliche Oligarchen-Nichte.

Stefan Murr (45) und Patrick Güldenberg (geb. 1979) spielen die beiden SZ-Journalisten Bastian Obermayer und Frederik Obermaier, die das Video als Erste veröffentlicht haben.

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