Devid Striesow: Warum er Woody Allen einen Korb gab

Devid Striesow ist ein gefragter Mann, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Hollywood. Kein Geringerer als Woody Allen klopfte an seine Tür.
| (ln/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen

Devid Striesow ist ein gefragter Mann, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Hollywood. Kein Geringerer als Woody Allen klopfte an seine Tür.

Er ist einer der Charakterköpfe des deutschen Films. Im Saarbrücker "Tatort" spielt er den unkonventionellen Hauptkommissar Jens Stellbrink. Demnächst sehen wir ihn als wortgewaltigen Reformator Martin Luther in "Katharina Luther" (22. Februar, 20:15 Uhr, das Erste). Keine Frage: Devid Striesow (43) gehört zur ersten Garde der deutschen TV-Stars.

Als Hape Kerkeling begeisterte Devid Striesow in der Bestseller-Verfilmung "Ich bin dann mal weg". Bestellen Sie sich hier die DVD

Reicht ihm das? Offenbar schon, denn Striesow hat ein Angebot des genialen US-Regisseurs Woody Allen (81) abgelehnt. Der legendäre Filmemacher, Autor und Schauspieler wollte den Deutschen 2013 für eine Rolle in seinem Film "Magic in the Moonlight" verpflichten.

"Wow, was für eine Vorstellung!"

In einem Interview mit dem Magazin "stern" sagte Striesow: "Mir wurde ausgerichtet, dass er sich alle meine Kinofilme zur Vorbereitung angeschaut hatte. Wow, dachte ich, was für eine Vorstellung! Der große Woody Allen sitzt im Wohnzimmer und schaut dir beim Spielen zu. Mehr geht nicht. Leider hatte ich keine Zeit und musste ihm absagen."

Andere Schauspieler hätten sich ein Bein ausgerissen, um mit Woody Allen zu drehen, doch Devid Striesow meint nur: "Ach, klar wäre es wahnsinnig toll gewesen, aber das Leben geht weiter. Ratz, batz, weg geht die Welle."

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren