"Deutschland sucht den Superstar" startet mit schwächeren Quoten

"Deutschland sucht den Superstar" ist mit schwächeren Quoten als in der Vergangenheit in die 18. Staffel gestartet. Ist Joko Winterscheidt schuld daran?
| (rto/spot)
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Dieter Bohlen sucht mit seinen Jury-Kollegen zum 18. Mal Deutschlands "Superstar"
Dieter Bohlen sucht mit seinen Jury-Kollegen zum 18. Mal Deutschlands "Superstar" © TVNOW / Stefan Gregorowius

Am 5. Januar startete "Deutschland sucht den Superstar" in die bereits 18. Staffel. Allerdings scheint das Interesse an der Casting-Show langsam zurückzugehen. Laut einer Mitteilung des Senders RTL lag der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen bei 14,9 Prozent und bei den 14- bis 49-Jährigen bei 16 Prozent. Das entspricht 2,32 Millionen beziehungsweise 1,38 Millionen Menschen. Insgesamt schalteten 3,25 Millionen Zuschauer ein.

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Damit war "DSDS" immer noch die Nummer eins in beiden Zielgruppen, allerdings knackte die Auftaktshow dieses Jahr nicht die 20-Prozent-Marke, die in den Jahren zuvor überschritten wurde. Ein Grund für den Quotenschwund könnte auch "Wer stiehlt mir die Show", die neue Sendung von Moderator Joko Winterscheidt (41) auf ProSieben sein. Sie legte laut dem Branchenportal "DWDL" mit einem Marktanteil von 14,2 Prozent (1,87 Millionen Zuschauer) bei den 14- bis 49-Jährigen einen starken Start hin.

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