Darum lässt sich Menowin Fröhlich einsperren

Der "Promi Big Brother"-Container hat seinen ersten Insassen für dieses Jahr gefunden: "DSDS"-Skandalnudel Menowin Fröhlich lässt sich von Sat.1 einsperren - und verrät auch warum.
| (nam/spot)
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Huch! Menowin - hier bei der ersten "DSDS"-Mottoshow 2014 - ist zurück auf dem Bildschirm
Huch! Menowin - hier bei der ersten "DSDS"-Mottoshow 2014 - ist zurück auf dem Bildschirm © ddp images

Berlin - Der skandalumwitterte "DSDS"-Star Menowin Fröhlich (27, "Bad") lässt sich freiwillig einsperren - und zwar rund zwei Wochen lang im Container des Sat.1-Show Promi Big Brother. Der Sender hat den Sänger auf seiner Homepage als ersten Teilnehmer der jährlichen C-Promi-Sause bekanntgegeben.

Menowin im "DSDS"-Recall? Wie das damals aussah, erfahren Sie in diesem Video bei Clipfish

Für Menowin geht es bei dem Engagement offenbar nicht nur um Geld - selbst wenn die "Bild"-Zeitung seine Gage auf bis 120.000 Euro taxiert. "Ich sehe das als riesige Chance, den Leuten zu zeigen, wer ich wirklich bin. Mein Image ist immer nur der asoziale Schläger, der gut singen kann. Das hat sich so festgebrannt", lässt sich der 27-Jährige von Sat.1 zitieren. Imagepflege ist also angesagt.

Ob Menowin zu diesem Zweck angemessen pflegeleichte "Mitbewohner" bei "Promi Big Brother" bekommen wird, ist allerdings noch nicht heraus. Insgesamt zwölf mehr oder minder prominente Menschen sollen einziehen, Menowin ist bislang der einzige offiziell bestätigte Teilnehmer. Er ist nichtsdestotrotz frohen Mutes. Seine Erwartungen: "Sehr viel Spaß, Freude, lustige Kandidaten und eine gute Zeit." Der Startschuss fällt am 14. August.

 

 

 

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