"Critics Choice Super Awards": "The Boys" und "Soul" räumen ab

Zum ersten Mal stiegen am 10. Januar die "Critics Choice Super Awards": Als Debüt-Abräumer darf sich die Serie "The Boys" rühmen.
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Die Amazon-Serie "The Boys" fuhr die meisten Preise bei den ersten "Critics Choice Super Awards" ein.
Die Amazon-Serie "The Boys" fuhr die meisten Preise bei den ersten "Critics Choice Super Awards" ein. © 2020 Amazon.com Inc., or its affiliates.

Mit den neu ins Leben gerufenen "Critics Choice Super Awards" wurde in den USA die Award-Season 2021 eingeläutet. Bei der ersten der fortan jährlich stattfindenden Verleihung am 10. Januar, die Kino- sowie Fernsehfilme und Serien würdigt, mauserte sich die Amazon-Prime-Produktion "The Boys" zum großen Abräumer. Vier Preise konnte die Serie ergattern, darunter die als beste Superheldenserie, für den besten Darsteller (Antony Starr, 45) und die beste Darstellerin (Aya Cash, 38). Auch als bester Schurke einer Superheldenserie wurde Starr für seine Rolle als diabolischer Superman-Abklatsch namens Homelander gekürt.

Jeweils drei Preise schnappten sich der Pixar-Film "Soul" und die Hulu-Produktion "Palm Springs". "Soul" wurde zum besten Animationsfilm ernannt, auch die beiden Stars Jamie Foxx (53) und Tina Fey (50) durften jeweils für ihre Synchronarbeit in dem Streifen jubeln. "Palm Springs" wurde derweil zum besten Science-Fiction-Film und Andy Samberg (42) und Cristin Milioti (35) zu den besten Darstellern in einem Sci-Fi-Film gewählt.

Zu den weiteren Gewinnern zählen der Netflix-Film "Da 5 Bloods" als bester Actionfilm, Jim Carrey (58) für seinen Part in "Sonic The Hedgehog" als bester Filmbösewicht und Margot Robbie (30) als beste Schauspielerin in einem Superheldenfilm ("Birds of Prey"). Die Schöpfer der "Critics Choice Super Awards" haben es sich zur Aufgabe gemacht, Filmgenres zu würdigen, die von anderen Preisverleihungen "schon viel zu lange übersehen wurden", zitierte die US-Seite "Deadline" Joey Berlin, Chef der Critic's Choice Association.

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