Chris Töpperwien: Das sagt er zum "Promis unter Palmen"-Aus

"Promis unter Palmen"-Mitstreiter Chris Töpperwien ist "unendlich traurig, erschüttert und fassungslos" über den Tod von Willi Herren. Dass die Reality-Show vorzeitig aus dem Programm genommen wird, findet er "völlig gerechtfertigt".
| (jom/spot)
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Chris Töpperwien (li.) stand mit Willi Herren für "Promis unter Palmen" vor der Kamera.
Chris Töpperwien (li.) stand mit Willi Herren für "Promis unter Palmen" vor der Kamera. © imago images/Eduard Bopp; imago images/Sven Simon [M]

Die Promiwelt trauert um Willi Herren (1975-2021), der am Dienstag (20. April) im Alter von 45 Jahren gestorben ist. "Promis unter Palmen"-Mitstreiter Chris Töpperwien (47) erklärt auf Nachfrage der Nachrichtenagentur spot on news, dass er "mehr als geschockt" über den Tod Herrens sei. "Ich glaube, dass man so ein Gefühl gar nicht in Worte fassen kann. Ich bin unendlich traurig, erschüttert und fassungslos."

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Chris Töpperwien: "Ich war so stolz auf Willi"

Er habe von seinen "Promis unter Palmen"-Kollegen vom Tod des TV-Stars erfahren. Während des Drehs zur Sat.1-Reality-TV-Show war "Willi total authentisch", erklärt Töpperwien. "Er hat im übrigen, trotz seiner jahrelangen Probleme mit Alkohol und sonstigen Dingen, nicht einen Tropfen Alkohol getrunken. Ich war so stolz auf Willi, weil ich wusste, wie hart das alles für ihn war. Er hat es komplett durchgezogen."

Herren sei ein Kölsche Jung gewesen und auch er stamme aus Köln, erzählt Töpperwien. "Somit werden wir im Kölschen Hetze immer zesamme Believe. Wir hatten eine tolle Zeit in Thailand. Diese Zeit werde ich nie vergessen." Die Entscheidung von Sat.1 und der Produktionsfirma, "Promis unter Palmen" nach Herrens Tod aus Pietätsgründen aus dem Programm zu nehmen, sei "völlig gerechtfertigt", so der 47-Jährige. Er sei sich zwar sicher, dass "Willi es gewollt hätte, dass er weiter im TV stattfindet, aber aufgrund der momentanen Situation, den Hinterbliebenen und der doch sehr emotionalen Stimmung, war es die einzig richtige Entscheidung."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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