"Bridgerton" ist zurück: Das Liebeskarussell dreht sich wieder

Eine neue Season "Bridgerton", ein neues Liebespaar. Kann die beliebte Netflix-Serie auch in Staffel vier überzeugen?
(lau/spot) |
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Yerin Ha stößt als Dienstmädchen Sophie neu zu "Bridgerton".
Yerin Ha stößt als Dienstmädchen Sophie neu zu "Bridgerton". © Liam Daniel/Netflix

Seit ihrem Start im Corona-Jahr 2020 begeistert die romantische Historienserie "Bridgerton" das Netflix-Publikum in aller Welt. Schon drei Geschwister der titelgebenden Familie sind bislang unter die Haube gekommen. In Staffel vier sucht jetzt Lebemann Benedict Bridgerton (Luke Thompson, 37) nach einer standesgemäßen Ehefrau - oder wird vielmehr zunächst dazu gedrängt.

Darum geht es in der vierten "Bridgerton"-Staffel

Benedict Bridgertons älterer Bruder Anthony und sein jüngerer Bruder Colin (Luke Newton, 32) sind bereits glücklich verheiratet. Doch Benedict denkt gar nicht daran, sein ausschweifendes Junggesellenleben aufzugeben und sesshaft zu werden. Als ihn seine Mutter Violet Bridgerton (Ruth Gemmell, 58) jedoch mit gleich zwei Damen in seinem Schlafgemach antrifft, reicht es der Bridgerton-Matriarchin. Benedict muss den nächsten Ball besuchen.

Auf dem Maskenball findet er wider Erwarten Gefallen an einer geheimnisvollen Dame in Silber. Zwischen den beiden besteht sofort eine unleugbare Verbindung, doch wer ist die Unbekannte? In der Folge rekrutiert Benedict seine widerwillige Schwester Eloise (Claudia Jessie, 36), die ihm helfen soll, seine Herzensdame ausfindig zu machen.

Deswegen ist die neue "Bridgerton"-Staffel sehenswert

Die neuen "Bridgerton"-Folgen sind vom bekannten Märchen "Aschenputtel" inspiriert. Denn bei Benedicts Herzensdame Sophie Baek (Yerin Ha, 28) handelt es sich um ein einfaches Dienstmädchen, das sich in einem Kleid ihrer Herrin Araminta Gun ("Harry Potter"-Star Katie Leung, 38) auf den Ball geschlichen hat.

Das ist durchaus neu in der Welt von "Bridgerton", waren doch zuvor alle Verbindungen der titelgebenden Familie standesgemäß. Der Handlungsstrang um das Hausmädchen Sophie tut der Netflix-Serie durchaus gut. Denn auch wenn "Bridgerton" in einer Welt ohne Rassismus spielt, ist Klassendenken hier allgegenwärtig. Durch Sophie gelingt Benedict jedoch nun auch der Blick über den Tellerrand seines Standes.

Daneben bietet auch die neue "Bridgerton"-Staffel alles, was langjährige Fans an der Netflix-Serie lieben. Prunkvolle Bälle werden gefeiert, die Kostüme sind einmal mehr atemberaubend und auch Lady Whistledown (Nicola Coughlan, 39) pflegt nach wie vor ihre Klatsch-Kolumne und beobachtet zu diesem Zweck die feine Gesellschaft. Auch die neuen "Bridgerton"-Folgen bieten Eskapismus pur.

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