"Bauer sucht Frau": Mastbulle müsste man sein

"Zu viel Körperlichkeit" bei den einen, Eifersucht auf den Mastbullen bei den anderen: Nicht alle Pärchen von "Bauer sucht Frau" sind sich in der neuesten Folge näher gekommen.
| (stk/spot)
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Beinahe wären Inka Bause (47) die ausufernden Alliterationen ausgegangen, so viel hat sich bei den leicht liebestollen Landwirten getan. Bei Swen (40) und Steuerfachgehilfin Nicole (47) etwa, die gemeinsam mit den Eltern des Brandenburgers gen Polen reisten, um auf Schnäppchenjagd zu gehen. Dort weihte Nicole ihre Schwiegereltern in spe in die Klänge der Metal-Band Rammstein ein. Die zeigten sich tatsächlich gar nicht abgeneigt, nur Swen kann mit Till Lindemanns (52) teutonisch rollendem "R" nichts anfangen. Andrea Berg (49), "GZSZ" und die Täublein seiner Frau Mama haben es ihm da schon eher angetan.

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Bei Thomas (38) und Renate (42) hingegen klingelte schon früh der Wecker: Nach einem Frühstück mit Anlaufschwierigkeiten ging es gemeinsam in den Stall zu den Mastbullen. Die schleckten seiner Angebeteten derart vehement die Hände ab, dass Thomas fast ein bisschen eifersüchtig wurde. So hätte er Renate auch gerne "vernascht", gab der Münsterländer kokett zu. Mastbulle müsste man sein.

 

Masochistischer Cowboy

 

Gregor bekam von seiner Beate derweil zunehmend Kopf und Gehirn gewaschen. Jemanden so lieben, wie er ist - das kommt für beide offenbar nicht in die Tüte. Dazu machte es der 60-Jährigen bedenklich viel Spaß, ihren zusehends gebändigten Schmalspur-Cowboy aus Hessen zu quälen. Und so zupfte sie ihm mit großem Spaß die Nasenhaare und setzte ihm ein ums andere Mal Hörner auf. Und Gregor? Dem schien es zu gefallen: "Beate ist eine Granate!"

Wer Cowboy sein will, muss leiden Foto:© RTL

 

Die preußisch-kalte Schulter von Brigitte bekam Milchbauer Gottfried zu spüren. Und das, obwohl sie beim Frühstück doch ihre gemeinsame Vorliebe für Walnüsse entdeckten. Aber Gottfrieds Wunsch, Brigitte möge doch bitte für einen Volksfest-Besuch eine Tracht anziehen, kam bei der 52-Jährigen überhaupt nicht gut an. Zwar machte sie dort dann gute Miene zu bierseligem Spiel, mit Maßkrügen auf Brüderlichkeit trinken war ihr dann aber doch zu viel: "Ein Tick zu viel Körperlichkeit", befand sie.

 

 

 

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