Aus für "Better Call Saul" ist beschlossen

Die fünfte Staffel startet im Februar und auch im kommenden Jahr wird es noch mal neue Folgen von "Better Call Saul" geben. Doch dann endet das "Breaking Bad"-Spin-off.
| (hub/spot)
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Bob Odenkirk in "Better Call Saul"
Michele K.Short/Netflix Bob Odenkirk in "Better Call Saul"

Der US-Sender AMC hat noch eine weitere Staffel von "Better Call Saul" in Auftrag gegeben. Mit der sechsten Staffel wird die hochgelobte Serie aber zu Ende gehen. Die letzte Staffel soll aus 13 Folgen bestehen und demnächst produziert werden. Die Ausstrahlung ist für 2021 geplant.

"Better Call Saul" können Sie sich auch hier ansehen

Showrunner und Produzent Peter Gould erklärte laut CNN in einem Statement zum Ende der Serie: "Nächsten Monat beginnen wir mit der Arbeit an der sechsten und letzten Staffel - wir werden unser verdammt Bestes geben, um eine gute Landung hinzulegen."

Staffel fünf kommt im Februar

Erst einmal können sich die Fans aber auf die fünfte Staffel freuen. Die startet in den USA am 23. Februar. In Deutschland ist die Serie, die seit 2015 läuft, auf Netflix zu sehen. "Better Call Saul" konnte bereits zahlreiche Emmy-Nominierungen einfahren und war auch drei Mal im Rennen um einen Golden Globe. Die TV-Show ist ein Prequel der preisgekrönten Serie "Breaking Bad". Darin wird erzählt, wie sich James "Jimmy" Morgan McGill in Saul Goodman verwandelt. Die Figur wird in beiden Shows von Bob Odenkirk (57) gespielt.

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