Auftritt bei "Saturday Night Live": Bryan Cranston verspottet Donald Trump

Bryan Cranston hat in der letzten Sendung der US-amerikanischen Comedy-Show "Saturday Night Live" seinen künftigen Präsidenten Donald Trump auf den Arm genommen.
| (dmr/spot)
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Bryan Cranston hat in der letzten Sendung der US-amerikanischen Comedy-Show "Saturday Night Live" seinen künftigen Präsidenten Donald Trump auf den Arm genommen. Und ist dabei ganz nebenbei wieder in seinen Charakter Walter White von "Breaking Bad" geschlüpft...

Bryan Cranston (60, "Malcolm mittendrin") hat in der US-amerikanischen Comedy-Show "Saturday Night Live" die beliebte Serien-Figur Walter White aus "Breaking Bad" wieder zum Leben erwecken lassen. In einem Sketch wurde Walter zum Chef der US-amerikanischen Anti-Drogenbehörde DEA gekürt, stellte seine Politik vor und nahm dabei ganz nebenbei den künftigen US-Präsidenten Donald Trump auf den Arm: "Wir wollen die Nation mit Rot, Weiß und ganz viel Blau füllen!"

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Cranston scherzte weiter, er kenne die DEA "besser als jeder andere und von innen und außen". Er sagte, dass er Trumps Idee, eine Mauer um Mexiko zu bauen, für gut halte: "Dann kommt nichts aus Mexiko, was für uns weniger Konkurrenz bedeutet." Es sei an der Zeit, so der Breaking Bad-Schauspieler, dass Amerika wieder bekocht werden müsse.

In der Serie ging es um einen an Krebs erkrankten Chemielehrer, der sich dazu entschließt Drogen herzustellen und damit zum rücksichtslosen Kriminellen wird. Das Besondere an seinem Meth: es ist blau und dadurch ein besonders reiner Stoff.

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