ARD: Deshalb wird Vorentscheid zum ESC nicht wiederholt

Nach dem Eklat um den Rückzug von Gewinner Andreas Kümmet: Die ARD hat Forderungen nach einer Wiederholung des Vorentscheids zum Eurovision Song Contest (ESC) eine deutliche Absage erteilt.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen

Nach dem Eklat um den Rückzug von Gewinner Andreas Kümmet: Auch wenn manche eine neue Show forderten, erteilt die ARD einer Wiederholung des deutschen Vorentscheids zum Eurovision Song Contest (ESC) eine deutliche Absage.

Hamburg - "Das wäre schon aus logistischen Gründen nicht möglich. Zum Beispiel hätten wir keine zweite Location in der Kürze der Zeit bekommen", erklärte ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber (55) der "taz" das Nein vom federführenden Norddeutschen Rundfunk (NDR). Die Künstler hätten auch andere Termine.

"Unsere Bewerbungsunterlagen inklusive aller Angaben zur Inszenierung des deutschen Beitrags müssen wir als NDR aber schon bis zum Ende dieser Woche bei der European Broadcasting Union einreichen", betonte Schreiber, "da die Produktionsvorbereitungen für den ESC im Mai in Wien ja bereits auf Hochtouren laufen."

Lesen Sie hier: Das sagt Ralph Siegel zum Kümmert-Eklat

Der fränkische Sänger Andreas Kümmert (28) gewann am Donnerstagabend eindeutig die Musikshow "Unser Song für Österreich", sagte aber dann überraschend auf der Bühne, er wolle nicht antreten, weshalb nun die Zweitplatzierte Ann Sophie (24) für Deutschland singt.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren