Alles neu bei "Promi Big Brother"? Wissenswertes zum Staffelstart

Heute Abend geht "Promi Big Brother" in eine neue Runde. Statt Keller gibt es in dieser Staffel Kanalisation. Statt Cindy aus Marzahn schießt Desirée Nick gegen die Kandidaten. Doch das sind nicht die einzigen Neuerungen.
(jb/spot) |
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Heute Abend geht "Promi Big Brother" in eine neue Runde. Statt Keller gibt es in dieser Staffel Kanalisation. Statt Cindy aus Marzahn schießt Desirée Nick gegen die Kandidaten. Doch das sind nicht die einzigen Neuerungen.

Der heutige Abend bedeutet für zwölf mehr oder weniger prominente Persönlichkeiten den Startschuss für zwei Wochen Komplett-Überwachung. Auf Sat.1 (Freitag, den 2. September ab 20:15 Uhr) beginnt die neue Staffel "Promi Big Brother". Um den Zuschauern noch ein klein wenig mehr Entertainment zu bieten - und den Promis noch etwas mehr abzuverlangen - gibt es einige Neuerungen.

Ben Tewaag hat im haus einiges zu erzählen. Was zum beispiel, das erfahren Sie in diesem Clipfish-Video

Neue Moderatorin

Jochen Schropp dürfte Zuschauern bereits aus der vorigen Staffel "Promi Big Brother" bekannt sein, auch seine neue weibliche Unterstützung ist kein unbekanntes Gesicht. Vor einem Jahr zickte Desirée Nick selbst noch im Container, nun ersetzt sie Cindy aus Marzahn als Kommentatorin. Mit dabei ist auch Aaron Troschke. Der YouTuber gewann die Staffel aus dem Jahr 2014 und tritt jetzt als Host der "Web Lounge" an. Er wird im Auge behalten, welche Themen zu "PBB" im Netz diskutiert werden.

Neuer Kellerbereich

"Ich darf verraten, dass die Fallhöhe im Haus zwischen ,oben' und ,unten' noch nie größer war. So tief sind unsere Promis noch nie gefallen". Moderator Jochen Schropp steigerte mit seiner Aussage die Neugierde. Ein Promo-Clip zeigt auch, was damit gemeint ist. Statt Kellerloch geht es für einen Teil der Bewohner offenbar in die Kanalisation zu Ratten und stinkendem Abwasser. Die "Bild"-Zeitung zeigt bereits erste Fotos der Ekel-Absteige. Zicken-Potenzial ist damit wohl vorprogrammiert.

Neues Sprechzimmer

Das Sprechzimmer ist der Ort an dem Entscheidungen fallen. Wer darf im Haus (oder der Kanalisation) bleiben und wen wollen die Promi-WGler lieber nicht mehr haben? Fotos auf der Homepage von "PBB" zeigen: Der Stuhl der Entscheidungen ist nun in eine Space-Kulisse aus lila Neonlichtern eingebettet.

Neue Schmuggelklausel

Wie die "Bild"-Zeitung erfahren haben will, herrscht absolutes Schmuggel-Verbot für Gegenstände. Nichts darf von einem in den anderen Bereich gebracht werden. Alles, was in den Luxus-Teil des Hauses gehört, hat also dort zu bleiben. Gleiches gilt für die Kanalisation. Außerdem werden die Koffer der Promis beim Einzug streng kontrolliert.

Neue Kandidaten

Insgesamt sechs Promis hat Sat.1 bisher offiziell bekannt gegeben. Zuletzt wurde Prinz Marcus von Anhalt enthüllt. "Mir ist es scheißegal, was die Leute von mir halten und ich lege mir auch keine Strategie zurecht", tönte dieser im Vorfeld. Er trifft in jedem Fall auf Unternehmer Ben Tewaag, dem Problemkind von Schauspielerin Uschi Glas. Ebenso ist Cathy Lugner eine seiner Mitbewohnerinnen. Die Ehefrau von Ösi-Baulöwe Richard Lugner will zeigen, dass "ich nicht das Püppchen bin, das die Medien aus mir machen".

Mario Basler stellt sich den Promi-Container vor "wie ein Trainingslager", außerdem gibt der Ex-Fußballer seinen Kollegen den gut gemeinten Tipp, Ohrstöpsel einzupacken, denn er schnarche laut. Mit Natascha Ochsenknecht bekommt die Wohngemeinschaft eine echte Powerfrau, mit NDW-Star Joachim Witt eventuell ein wenig musikalische Untermalung. Spekuliert werden außerdem: "Adam sucht Eva"-Nackedei Edona James, "Bachelor"-Kandidatin Jessica, Ringer Frank Stäbler, sowie die Schauspieler Stephen Dürr, Isa Jank und Christiane Zierl. Offiziell bestätigt sind die Namen aber noch nicht.

Neu: Extrawurst für extra bekannte Promis

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hat Sat.1 für einen der Bewohner die strikten Regeln etwas gelockert. Ex-Fußballstar und Kettenraucher Mario Basler will nicht auf seine Kippen verzichten und hat deshalb angeblich den Deal erwirkt, ohne Einschränkungen seinem Laster nachgehen zu dürfen. Bei seinen Mitbewohnern dürfte das für Neid sorgen, schließlich sind Zigaretten Mangelware und werden normalerweise rationiert.

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