Alfred Biolek beim "Kölner Treff": So lief die Rückkehr nach 38 Jahren

Um Alfred Biolek ist es in den vergangenen Jahren sehr still geworden. Umso rührender fiel sein TV-Comeback beim "Kölner Treff" aus.
| (stk/spot)
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Es ist ein rührender Auftritt gewesen, den Alfred Biolek (84) in der Talkrunde "Kölner Treff" (WDR) hingelegt hat. Eigentlich hatte die einstige Showgröße den Fernsehkameras vor rund zwölf Jahren abgeschworen. Doch für der Sendung, die er selbst ersann und von 1976 bis 1980 auch moderierte, machte er am Freitagabend eine Ausnahme. Mit deutlich sanfterer Stimme aber in guter gesundheitlicher Verfassung redete er über seine schillernde Vergangenheit und seinen neuen Alltag.

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Ob er den Showrummel nicht doch etwas vermisse und wie er auf ihn zurückblickt, wollte Moderatorin Bettina Böttinger (62) wissen, woraufhin Biolek entgegnete: "Mit Wehmut und Freude, ich weiß nicht, was mehr." Aber er sei nun einmal in einem Alter, in dem er damit abgeschlossen habe: "Ich bin halt alt. Das akzeptiere ich und nehme mir das auch nicht übel." So würde er inzwischen auch nicht mehr selbst kochen, höchsten die Zwiebeln und Karotten schneiden. Und der geliebte Wein ist schon seit vielen Jahren alkoholfrei.

Und selbst beim Thema Tod bewies Biolek seinen Humor jüngerer Tage. Denn natürlich beschäftige er sich inzwischen damit, aber: "Die Tatsache, dass ich 84 bin und immer noch nicht gestorben, ist doch toll!"

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