3,5 Mio. Euro: Allgäuer knackt Raab-Jackpot

Ein Allgäuer hat bei „Schlag den Raab“ den Rekord-Jackpot geknackt und 3,5 Millionen Euro abgeräumt. Für die entscheidende Runde musste er sich durch einen Block mit Steckmoos graben.
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Musste seine Niederlage eingestehen: Entertainer Stefan Raab schaufelte sich zu langsam durch einen Block Steckmoos. Seinen Kandidaten freute es: Er durfte mit 3,5 Millionen Euro heimgehen.
dpa Musste seine Niederlage eingestehen: Entertainer Stefan Raab schaufelte sich zu langsam durch einen Block Steckmoos. Seinen Kandidaten freute es: Er durfte mit 3,5 Millionen Euro heimgehen.

Ein Allgäuer hat bei „Schlag den Raab“ den Rekord-Jackpot geknackt und 3,5 Millionen Euro abgeräumt. Dabei musste er sich im wahrsten Sinne des Wortes zum Sieg "graben".

Köln – Der Rekord-Jackpot der ProSieben-Show „Schlag den Raab“ ist geknackt. Bernd Stadelmann (27) aus Eisenharz im Allgäu schlug am Samstagabend in Köln den Gastgeber Stefan Raab (46) und erspielte sich 3,5 Millionen Euro. Der Entertainer hatte zuvor sechs Ausgaben gewonnen, dadurch war der Jackpot auf die Rekordhöhe angeschwollen.

Die Entscheidung fiel in der Nacht zum Sonntag um 0.55 Uhr im 15. und letzten Spiel. Landwirt Bernd stach sich schneller als Raab mit einem Messer einen Tunnel durch zwei Kubikmeter Steckmoos, kroch durch und läutete eine Glocke. Der bisherige Höchstbetrag, 3,0 Millionen Euro, ging bei Show Nummer 17 an den Studenten Nino.

„Schlag den Raab“ gibt es seit September 2006 – bisher strahlte ProSieben 38 Ausgaben aus, von denen Raab 25 gewann. Das TV-Format hat der Sender mit dem Titel „Beat the Host“ in mehrere Länder, unter anderem nach Großbritannien und Schweden, verkauft. Die nächste Ausgabe ist am 12. Januar. Dann geht es um 500 000 Euro.

 

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