Wintersport gegen Winterspeck

Klirrende Kälte, weiße Landschaften – und doch zieht es jedes Jahr zur kalten Jahreszeit unzählige Sportbegeisterte nach draußen.
| Bettina Thaller
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Die Skisaison ist die schönste Jahreszeit für viele Sportbegeisterte.
dpa/Martin Lugger Die Skisaison ist die schönste Jahreszeit für viele Sportbegeisterte.

Klirrende Kälte, weiße Landschaften – und doch zieht es jedes Jahr zur kalten Jahreszeit unzählige Sportbegeisterte nach draußen.

Die Wintersportsaison ist längst eröffnet und bietet neben einer gehörigen Portion Spaß auch noch ein gutes Mittel gegen den ungeliebten Winterspeck.

Wildes Treiben auf den Pisten

Viele können es kaum erwarten, bis die Berge sich endlich wieder von ihrer weißen Seite zeigen. Da wird die Skiausrüstung herausgeholt und sich bei den ersten Schneeflocken auf die Bretter geschwungen, um möglichst viel Zeit auf dem Hang zu verbringen. Das große Plus ist, dass durch Ski- und Snowboardfahren auch noch unzählige Kalorien verbrannt werden. Der Spaß auf der Piste fordert eine gute Kraftausdauer in den Beinen sowie eine gute Allgemeinkondition. Koordination und schnelle Reaktionsfähigkeit sind zudem unablässige Begleiter für einen sicheren Fahrstil. Einen ganzen Tag oder gar einen ganzen Urlaub auf den Brettern verbringen ist eine sportliche Anstrengung, die man nicht außer Acht lassen sollte – sofern man nicht die ganze Zeit beim Apres-Ski verbringt. Also wer noch einen guten Grund für einen Skiausflug benötigt, darf das Treiben auf der Piste guten Gewissens als Workout ansehen, das sich hervorragend in den Trainingsplan einfügt.

Fit und unverletzt durch die Skisaison

Für einen gelungenen Ski- oder Snowboardtrip ist es wichtig, die körperliche Anstrengung nicht zu unterschätzen. Insbesondere wer länger inaktiv war, sollte sich vorher die Zeit nehmen, sich vorzubereiten. Gezieltes Ausdauer- und Krafttraining bereiten den Körper auf die kommende Anstrengung vor und vermindern das Verletzungsrisiko. Und für die Aussicht auf dem Berg und das unvergleichliche Gefühl einen Hang hinunterzugleiten, nimmt man das anstrengende Training doch gern in Kauf. Zusätzlich empfiehlt es sich vor der ersten Abfahrt des Tages, sich aufzuwärmen und nicht gleich von Null auf Hundert loszudüsen. Ein paar Aufwärmübungen, um den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen und einige Dehnübungen sollten vor jedem Start absolviert werden.

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