VfB-Manager Hitzlsperger verweigert Weinzierl-Bekenntnis

Sportvorstand Thomas Hitzlsperger vom abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hält nichts von öffentlichen Bekenntnissen zum Trainer.
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Möchte dem VfB Stuttgart zur mehr Kontinuität verhelfen: Sportvorstand Thomas Hitzlsperger.
Sebastian Gollnow/dpa Möchte dem VfB Stuttgart zur mehr Kontinuität verhelfen: Sportvorstand Thomas Hitzlsperger.

Stuttgart - Sportvorstand Thomas Hitzlsperger vom abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hält nichts von öffentlichen Bekenntnissen zum Trainer.

"Ein Bekenntnis ist im Profigeschäft Fußball, egal zu welchem Zeitpunkt, fehl am Platz - und ich bin erstaunt, wie hartnäckig sich Ihre Frage hält", sagte der Ex-Nationalspieler der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten". Er und Weinzierl würden aber "gemeinsam in die Zukunft" denken. "Zudem ist es unser Ziel, diese Kontinuität aufrecht zu erhalten."

Der frühere Nationalspieler sieht den Fußball-Bundesligisten trotz Abstiegskampf und Tabellenplatz 16 in einem Aufwärtstrend. "Die Tendenz der Leistungen zeigt nach oben", meinte Hitzlsperger. Der VfB holte zuletzt in vier Spielen fünf Punkte und feierte dabei mit dem 5:1 gegen den direkten Abstiegskonkurrenten Hannover 96 den höchsten Saisonsieg. Der Rückstand zum 15. Platz, der den sicheren Klassenverbleib bedeuten würde, beträgt acht Spieltage vor dem Saisonende aber weiterhin drei Punkte.

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