Verletzter Kraus: Kein Groll wegen Nichtnominierung

Handball-Weltmeister Michael Kraus hegt keinen Groll wegen seiner Nichtnominierung für die Heim-WM.
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Wurde nicht für die Handball-WM nominiert: Michael Kraus.
Marijan Murat/dpa Wurde nicht für die Handball-WM nominiert: Michael Kraus.

Frankfurt/Main - Handball-Weltmeister Michael Kraus hegt keinen Groll wegen seiner Nichtnominierung für die Heim-WM.

"Die Enttäuschung hält sich ehrlich gesagt in Grenzen, da ich bis heute keinen Kontakt zum Bundestrainer hatte", sagte der momentan verletzte Rückraumspieler vom Bundesligisten TVB Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur. Natürlich spiele jeder Handballer gerne bei einer WM, betonte der 35-Jährige, "zumal diese auch noch im eigenen Land stattfindet." Dennoch habe das Ganze auch etwas Gutes: "Nun habe ich mehr Zeit für meine Familie."

Kraus fällt derzeit wegen eines Mittelhandbruchs aus. Vor der Verletzung hatte sich der Routinier mit starken Leistungen ins Gespräch für ein mögliches Comeback in der DHB-Auswahl gebracht. Bundestrainer Christian Prokop hatte Kraus am vergangenen Montag jedoch nicht in seinen erweiterten Kader für die Endrunde vom 10. bis 27. Januar in Deutschland und Dänemark berufen. Ein persönliches Gespräch gab es laut Kraus, der Ende Dezember die Rückkehr auf das Parkett anstrebt, nicht: "Ich habe über die Social-Media-Kanäle die Nominierungen des Bundestrainers erfahren."

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