TuS Fürstenfeldbruck - HSG Konstanz: Ball bleibt im Tordreieck stecken

Was für ein Ende eines spannenden Handballspiels: Weil der Ball in der letzten Sekunde des Spiels im Tordreieck stecken bleibt, gewinnt TuS Fürstenfeldbruck mit 24:23 gegen Konstanz.
| AZ, dpa
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Die Szene des Spiels: Der Ball klemmt im linken Toreck.
Screenshot Youtube Die Szene des Spiels: Der Ball klemmt im linken Toreck.

Zweitliga-Absteiger HSG Konstanz hat sein erstes Spiel in der 3. Liga verloren - weil der Ball bei der letzten Aktion der Partie zwischen Latte und Pfosten stecken blieb.

Nach Ablauf der Spielzeit zwirbelte Tom Wolf einen direkten Freiwurf per Aufsetzer um den Block. Doch der Ball schaffte es nicht über die Linie, und der TuS Fürstenfeldbruck gewann 24:23. "So eine Schlusspointe auf so ein geiles Spiel - das wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. So eine Situation habe ich noch nicht gesehen", sagte TuS-Trainer Martin Wild nach der Partie am Samstagabend.

Konstanz' Wolf fiel vor Enttäuschung zu Boden. Die Spieler und Betreuer des Gastgebers stürmten dagegen unter dem Jubel von 650 Zuschauern in der Wittelsbacherhalle euphorisch auf das Tor und zeigten immer wieder fassungslos auf den feststeckenden Ball. Der blieb, wo er war. Allem Klatschen und Klopfen auf Latte und Pfosten zum Trotz.

Hier sehen Sie die Aktion im Video:

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