Zur Lage der Löwen - Weltmeisterlich schlecht!

Der TSV 1860 steckt so tief in der Krise wie seit über zwei Jahrzehnten nicht mehr. Ab jetzt zählt nur noch eins.
| Ein Kommentar von Marc Merten
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Gerhard Poschner, Torsten Fröhling und Gerhard Mayrhofer: Auf sie kommt es jetzt an.
sampics/Rauchensteiner Gerhard Poschner, Torsten Fröhling und Gerhard Mayrhofer: Auf sie kommt es jetzt an.

Der TSV 1860 steckt so tief in der Krise wie seit über zwei Jahrzehnten nicht mehr. Ab jetzt zählt nur noch eins: der Sport. Ein Kommentar.

München -Torsten Fröhling ist der neue Trainer des TSV 1860. Wie es dazu gekommen ist, spielt ab sofort keine Rolle mehr. Und ob er der Richtige ist, werden erst die Ergebnisse zeigen. Denn wie heißt es so schön? Es gibt keine guten oder schlechten Trainer, sondern nur erfolgreiche oder nicht erfolgreiche.

Erfolgreich wird Fröhling aber nur dann sein können, wenn er vom Verein die volle Rückendeckung bekommt. Denn mitnichten ist es so, dass – wie Präsident Gerhard Mayrhofer versuchte glauben zu machen - „das Umfeld weltmeisterlich im Schlechtreden ist“ und deswegen der Verein in dieser misslichen Lage steckt.

Der Verein steht auch deswegen da, wo er ist, weil seit Monaten im Hintergrund politische Spielchen getrieben werden, die vor allem einem schaden: dem TSV 1860. Dieser Machtkampf muss aufhören. Und zwar sofort. Wenn alle doch angeblich nur das Beste für den Verein im Sinn haben, dann halten sie sich ab sofort zurück und lassen die sportliche Führung machen.

Ab jetzt zählt nur noch eins bei Sechzig: der Sport.

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