Zahlungsrückstand: Uerdingen ohne Stadion für letztes Heimspiel

Chaos beim Drittligisten KFC Uerdingen: Wegen unbezahlter Rechnungen soll der Klub von Ex-Löwe Adriano Grimaldi das letzte "Heimspiel" nicht im Ausweich-Stadion von Duisburg spielen dürfen.
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Die Spieler des KFC Uerdingen im Duiburger Stadion.
imago/Revierfoto Die Spieler des KFC Uerdingen im Duiburger Stadion.

Duisburg - Fußball-Drittligist KFC Uerdingen muss sich für das letzte Heimspiel der Saison womöglich ein neues Stadion suchen.

Nach einem Bericht der "WAZ" ist die Arena in Duisburg für die Partie am 18. Mai gegen den SV Wehen Wiesbaden wegen unbezahlter Rechnungen nicht zugänglich. "Stand heute wird dieses Spiel nicht in Duisburg stattfinden. Ich habe die Arena für den KFC an diesem Tag gesperrt", sagte Dirk Broska, Geschäftsführer der Stadionprojekt-Gesellschaft, der "WAZ".

Laut Broska sei Uerdingen mit Zahlungen in Rückstand, unter anderem soll der Sicherheitsdienst des Stadions betroffen sein. "Das ist nicht das erste Mal der Fall", sagte Broska. Die Austragung der Partie am Sonntag (13.00 Uhr) gegen Energie Cottbus ist dagegen gesichert.

Wegen Umbauarbeiten in der Krefelder Grotenburg trägt der Aufsteiger seine Heimspiele in dieser Saison in Duisburg aus. Zur kommenden Spielzeit ziehen die Uerdinger nach Düsseldorf in die Arena des Bundesligisten Fortuna um.

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