Verrückte Szenen in der Sechzger-Alm: Co-Trainer Saller läuft mit zehn Maßkrügen allen davon

Nach dem 2:2 in Vilzing wieder nicht gewonnen, aber vielleicht den Kopf ein bisserl freibekommen, um im ungleich wichtigeren Heimspiel am Freitag (19 Uhr) gegen Schwaben Augsburg endlich den Siegesdurst zu stillen.
Eicher: "Schade, dass wir es am Ende nicht ganz gewonnen haben"
Beim traditionellen, von Bier-Sponsor "Hacker-Pschorr" organisierten Wettbewerb der "Wiesn-Champions" hat der TSV 1860 am Montag in der Sechzger-Alm am Vereinsgelände den zweiten Platz geholt.
"Schöne Veranstaltung, die Spaß macht", sagte Torhüter Vitus Eicher: "Schade, dass wir es am Ende nicht ganz gewonnen haben." Wie 2024 triumphierte Eishockey-Oberligist Tölz, der diesmal mit Alexander Fichtner, Florian Kästele und Sandro Schönberger angetreten war, die EHC-Profis Rio Kaiser, Maximilian Kastner und Philip Krening mussten sich mit dem dritten Platz begnügen.

Co-Trainer Saller vertrat Calderon
Keeper Eicher wurde beim O’zapfa mit vier Schlägen Zweiter, Neulöwe Eric Uhlmann war mit 2:34 Minuten im Maßkrugstemmen den muskulösen Eishockey-Cracks unterlegen, die ihre Krüge über drei Minuten hochhalten konnten.
1860-Assistent Vincent Saller, der den privat verhinderten Sturmtank Arian Calderon vertrat, lief den Eishacklern bei einem Hindernis-Parcours mit zehn Maßkrügen in den Armen mit 43 Sekunden haarscharf davon (Tölz 44 Sekunden, EHC 45). Im großen Finale mussten drei Teams "nageln" – mit dem besseren Ende für Tölz.