Überlebenskampf: Das Restprogramm der Abstiegskandidaten

Der TSV 1860 muss sich in der dritten Spielzeit in Folge mit Abstiegsängsten herumschlagen: Die Sechzger stecken bis zum Schluss im Tabellenkeller. Sehen SIe hier das Restprogramm aller Mannschaften, die noch zittern müssen.
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Sechzig muss Gas geben, um am Schluss nicht ganz unten zu stehen.
Rauchensteiner/Augenklick Sechzig muss Gas geben, um am Schluss nicht ganz unten zu stehen.

Der TSV 1860 muss sich in der dritten Spielzeit in Folge mit Abstiegsängsten herumschlagen: Die Sechzger stecken bis zum Schluss im Tabellenkeller. Sehen Sie hier das Restprogramm aller Mannschaften, die noch zittern müssen.

München - Jetzt zählt es, Löwen! Während sämtliche Verantwortlichen des TSV 1860 nach zwei Jahren Abstiegskampf gehofft hatten, nach der Winterpause mit der Verpflichtung von Vitor Pereira, einem komplett neuen Trainerteam und fünf Neuzugängen schnellstmöglich aus dem Tabellenkeller verschwinden werden, der hat sich getäuscht: es heißt (insbesondere nach dem 0:1 gegen Braunschweig) wieder: zittern bis zum bitteren Ende!

Dabei sind die Sechzger selbstverständlich nicht die einzige Mannschaft, die noch bangen muss. Während der 1. FC Heidenheim und der VfL Bochum mittlerweile die magische Marke von 40 Zähler überschritten haben und angesichts sieben Zählern Vorsprung auf Relegationsrang wohl gerettet sind, könnten alle Teams ab Tabellenplatz neun - auf dem derzeit der 1. FC Nürnberg rangiert - noch in Abstiegsgefahr geraten. Wir haben hier das Restprogramm sämtlicher Abstiegskandidaten an den verbleibenden letzten drei Spieltage zusammengestellt.

Das Restprogramm der Kellerkinder:

1. FC Nürnberg (Platz 9): SV Sandhausen (A), Fortuna Düsseldorf (H), 1. FC Kaiserslautern (A)

SV Sandhausen (Platz 10):  1. FC Nürnberg (H), Würzburger Kickers (A), Hannover 96 (H)

FC St. Pauli (Platz 11): 1. FC Kaiserslautern (A), Greuther Fürth (H), Bochum (A)

1. FC Kaiserslautern (Platz 12): St. Pauli (H), Erzgebirge Aue (A), 1. FC Nürnberg (H)

Erzgebirge Aue (Platz 13): VFB Stuttgart (A), 1. FC Kaiserslautern (H), Fortuna Düsseldorf (A)

Fortuna Düsseldorf (Platz 14): Würzburger Kickers (H), 1. FC Nürnberg (A), Erzgebirge Aue (H)

Würzburger Kickers (Platz 15): Fortuna Düsseldorf (A), Sandhausen (H), VFB Stuttgart (A)

TSV 1860 (Platz 16): Dynamo Dresden (A), VfL Bochum (H), 1.FC Heidenheim (A)

Arminia Bielefeld (Platz 17):  VFL Bochum (A), Eintracht Braunscheig (H), Dynamo Dresden (A)

Karlsruher SC (Platz 18 und nicht mehr zu retten): Greuther Fürth, (A), Dynamo Dresden (H), Eintracht Braunschweig (A)

Lesen Sie hier: Wer kann Sechzigs Torflaute beenden?

Lesen Sie hier: Braunschweig-Trainer erhebt schwere Vorwürfe gegen Pereira

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