TSV 1860 München: Was Victor Andrade seinem Kumpel Neymar erzählte

Im Kurzurlaub vom Aufbautraining trifft Löwe Victor Andrade Superstar Neymar vom FC Barcelona in ihrer brasilianischen Heimat. Im Gespräch mit der AZ erklärt der Angreifer, dass 1860 dem Weltstar ein Begriff ist.
| Patrick Mayer
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Neymar und Löwenkicker Victor Andrade sind gute Freunde.
instagram/neymarjr Neymar und Löwenkicker Victor Andrade sind gute Freunde.

München - Neymar und Victor Andrade kennen sich bestens. Der Superstar vom FC Barcelona und der Tempodribbler des TSV 1860 spielten in der Saison 2012/13 zusammen für den FC Santos in der ersten brasilianischen LIga. Kürzlich traf Andrade seinen alten Kumpel im Kurzurlaub vom Aufbautraining in der Heimat wieder. Prompt postete der 25-jährige Neymar auf Instagram ein Foto, dass ihn mit Andrade an einem Pool zeigt.

Der Löwen-Profi hält dabei sein Sechzig-Trikot mit der Nummer 31 hoch. Es ist die nächste "Liebesbotschaft" des Leihspielers von Benfica Lissabon, der seit Monaten wegen eines Kreuzbandrisses ausfällt. "Ich habe ihm von 1860 erzählt, dass Sechzig ein Topklub ist mit vielen, großartigen Fans", schilderte Andrade nach seiner Rückkehr in Giesing der AZ. 1860 sei dem Barca-Star demnach ein Begriff gewesen, er habe die Löwen schon gekannt.

"Liebesbotschaft" an 1860

Diese würden Andrade nur allzu gerne über den Sommer hinaus in München behalten, das gilt insbesondere für die Fans, bei denen der 21-Jährige sehr beliebt ist. Doch die Ausleihe von Benfica Lissabon endet Ende Juni. Sechzig würde den Brasilianer gerne fest verpflichten. Ausgang: offen! "Ich würde gerne auch in der nächsten Saison hier spielen", sagte der Außenstürmer auf Nachfrage der AZ. "Aber ich weiß nicht, wie es weitergeht."

Andrade darf nicht mitspielen

Vor allem die Sechzger wissen nicht, wie oder besser, in welcher Liga es ab Juni weitergeht. Der Abstieg in die Drittklassigkeit droht. Andrade würde gerne mithelfen, den Absturz zu verhindern. "Ich fühle mich top", erzählte der Brasilianer, der sich seit Wochen im Aufbautraining wieder heranarbeitet.

Die medizinische Abteilung habe Einsätzen jedoch nicht zugestimmt, schilderte er, es sei noch zu riskant. Das Bedauern darüber dürfte vor dem Showdown beim 1. FC Heidenheim (So., 15:30 Uhr, im AZ-Liveticker) unter den Löwen-Anhängern groß sein.

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