TSV 1860: Julian Weigl hadert, weil sein Millionen-Wechsel (vorerst) geplatzt ist

Julian Weigl wollte im Winter zu Paris Saint Germain, was auch dem TSV 1860 Geld eingebracht hätte. Doch der BVB ließ den Ex-Löwen nicht gehen - jetzt spricht Weigl darüber.
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Zwischen 2010 und 2015 beim TSV 1860: Julian Weigl.
imago/Kirchner-Media Zwischen 2010 und 2015 beim TSV 1860: Julian Weigl.

Julian Weigl wollte im Winter zu Paris Saint Germain, was auch dem TSV 1860 Geld eingebracht hätte. Doch der BVB ließ den Ex-Löwen nicht gehen - jetzt spricht Weigl darüber.

München/Dortmund - Klare Worte von BVB-Profi Julian Weigl. Der Ex-Löwe sprach in einem Interview mit "Eurosport" über das Interesse von Paris Saint Germain und Ex-Coach Thomas Tuchel - und damit über einen möglichen Wechsel, von dem auch der TSV 1860 profitiert hätte.

Julian Weigl: kein Bekenntnis zum BVB

Dem Sender sagte Weigl: "Ich habe Gespräche geführt, wir haben uns zusammengesetzt. Da habe ich gemerkt, dass von Vereinsseite überhaupt keine Bereitschaft besteht, mich gehen zu lassen. Das ist auch eine Wertschätzung mir gegenüber. Natürlich muss ich das dann akzeptieren." Und weiter: "Es war schwer, wenn man so eine Chance in Aussicht hat und die Hinrunde für mich ja auch sehr unbefriedigend lief."

Er habe auch die Dortmunder Führungsetage nicht verstehen wollen. Aber "wenn man es analytisch sieht (...), konnte ich das auch akzeptieren". Klares Bekenntnis also zum BVB? Nicht wirklich! "Was im Sommer passiert, kann ich jetzt noch nicht sagen", meinte der Oberbayer. Markant: In Paris ist mit Tuchel der Mann Trainer, der Weigl einst von Giesing nach Dortmund holte - und unter dem der Mittelfeld-Allrounder fußballerisch reifte.

Zwischen 2010 und 2015 beim TSV 1860: Julian Weigl.
Zwischen 2010 und 2015 beim TSV 1860: Julian Weigl. © imago/Kirchner-Media

TSV 1860 würde von Wechsel profitieren

Für den TSV 1860, wo der Mittelfeldspieler zwischen 2010 und 2015 ausgebildet wurde, wäre ein Wechsel Weigls durchaus wünschenswert. Die AZ weiß, dass Sechzig zehn Prozent der Ablöse einstreichen würde - bei einem aktuellen Marktwert von 22 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de) eine Summe, die die Löwen in jedem Fall gut gebrauchen könnten.

Wie geht es mit dem Ex-Kapitän der Löwen weiter? Seine Zukunft wird auch in der Grünwalder Straße 114 in München mit Spannung verfolgt.

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