TSV 1860: Jan Mauersberger nimmt schwere Verletzung mit Humor

Jan Mauersberger, Innenverteidiger des TSV 1860, hat sich im Auswärtsspiel beim SV Meppen eine Mittelgesichtsfraktur zugezogen. Trotz des monatelangen Ausfalls zeigt der Routinier Humor.
| Matthias Eicher
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Scherzt schon wieder: Jan Mauersberger. (Archivbild)
Rauchensteiner/Augenklick Scherzt schon wieder: Jan Mauersberger. (Archivbild)

München/Meppen - Ganze sechs Sekunden durfte Jan Mauersberger bei seinem zweiten Startelfeinsatz der Saison unbeschadet auf dem Platz stehen, bevor das Unheil seinen Lauf nahm.

In seinem ersten Kopfballduell, gleichbedeutend mit der ersten nennenswerten Aktion des Spiels, zog sich der Innenverteidiger des TSV 1860 eine schwere Kopfverletzung zu und musste nach kurzer Behandlung vom Feld (3. Minute).

Jan Mauersberger scherzt nach Gesichtsbruch

Die bittere Diagnose folgte noch am Abend: Mittelgesichtsfraktur! Anstatt sich zu grämen, bewies Mauersberger schon wenig später Humor. "Au Backe... hätte nicht gedacht, dass ich in meiner Karriere jemals ein Spiel mit 100% gewonnen Zweikämpfen beenden werde", scherzte der 33-jährige Abwehrspieler noch am Sonntagabend in den Sozialen Medien.

Das besagte Kopfballduell gewann der Münchner, jedoch musste er dafür einen hohen Preis bezahlen. Die 0:1-Pleite in Meppen und seine Verletzung nannte er "Mist", doch er glaube "weiterhin an unser Team und den eingeschlagenen Weg", schrieb Mauersberger und bedankte sich für die Genesungswünsche.

Nun muss er mehrere Monate lang zuschauen, wie sich seine Löwen in der Dritten Liga schlagen.

Anzeige für den Anbieter Twitter über den Consent-Anbieter verweigert

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren