TSV 1860 gegen Nürnberg: Arena-Bilanz der Löwen - Auf dem Weg zur Heim-Macht?

Der TSV 1860 München und der 1. FC Nürnberg treffen trotz ihres Daseins als Traditionklubs erst zum achten Mal in der eingleisigen Zweiten Liga aufeinander. Dabei haben Löwen die Möglichkeit, durch einen Dreier mit dem Club gleichzuziehen - und gleichzeitig eine starke Heimbilanz weiter auszubauen.
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Bayerisches Derby am Montag: das Hinspiel im September gewannen die Löwen 2:1.
dpa Bayerisches Derby am Montag: das Hinspiel im September gewannen die Löwen 2:1.

München - Topspiel. Montagabend. Bayerisch-fränkisches Derby. Es ist zum Abschluss des 21. Spieltags alles angerichtet für ein heißes Duell zwischen dem TSV 1860 und dem 1. FC Nürnberg. Um 20.15 Uhr gibt's das Aufeinandertreffen der Sechzger mit den Cluberern im AZ-Liveticker. Dabei kann die Elf von Trainer Vitor Pereira eine Negativbilanz ausgleichen - und eine starke Serie ausbauen.

Gesamtbilanz: 1860 liegt knapp zurück

Trotz der langen Historie beider Vereine sind diese in der eingleisigen Zweiten Liga erst acht Mal gegeneinander angetreten. Dabei liegt Sechzig mit zwei Erfolgen knapp hinten: Der 1.FCN konnte drei Siege einfahren, zwei Mal trennte man sich mit einem Remis. Ein Erfolg der Sechzger würde die Bilanz somit geraderücken.

Gleichzeitig könnten die Pereira-Löwen eine starke Heimserie ausbauen: Saisonübergreifend sind die Blauen bei vier Siegen und zwei Remis sechs Heimspiele in Folge unbesiegt - da soll noch einer sagen, es läuft nicht in der Arena.

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Dritter Pereira-Heimsieg in Folge?

Auch Pereira selbst hat seinen Anteil an der Positiv-Bilanz: Der Portugiese konnte gegen Greuther Fürth und den Karslruher SC jeweils einen 2:1-Sieg einfahren. Seine klare Ansage daher: Gegen Nürnberg soll der dritte Heimdreier in Folge her - und das, obwohl die Cluberer mit 35 Treffern aktuell die zweitbeste Offensive hinter Hannover 96 stellt, das bei Dynamo Dresden mit einem 2:1-Auswärtssieg vorlegen konnte (Hannover hat 37 Tore erzielt, d. Red.).

Vorsicht ist auch ob der Auswärtsstärke der Gäste geboten: Der fränkische Nachbar liegt mit starken 17 Zählern in der Auswärtstabelle auf Rang zwei, führte die Wertung bis zum 20. Spieltag sogar an.

Gute Karten für KSC-Erfolgself

Der 48-Jährige nimmt dabei vermutlich keine Änderungen vor: Vizekapitän Jan Mauersberger fehlt weiterhin verletzt, auch Marnon Busch muss mit muskulären Problemen passen. Anstelle von Busch kehrt Rotsünder Lucas Ribamar wieder in den Kader zurück, ansonsten baut Pereira auf dieselben Akteure in seinem 18-köpfigen Kader. Vorher musste der Coach stets umbauen - nun kann er auf der Mission, die Sechzger zu einer Heim-Macht zu führen, auf seine Erfolgself des KSC-Spiels zurückgreifen.

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