TSV 1860: Dortmund legt offenbar Schmerzgrenze für Ex-Löwe Julian Weigl fest

Borussia Dortmund soll die finanzielle Schmerzgrenze für Julian Weigl festgelegt haben. Von einem möglichen Transfer würde auch sein Ex-Verein TSV 1860 profitieren.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Zwischen 2010 und 2015 beim TSV 1860: Julian Weigl.
imago/Kirchner-Media Zwischen 2010 und 2015 beim TSV 1860: Julian Weigl.

München - Hilft Ex-Löwe Julian Weigl dem TSV 1860 aus der finanziellen Klemme?

Über einen Abgang des 23-Jährigen bei Borussia Dortmund wurde zuletzt immer wieder spekuliert – unter anderem der aktuelle Verein von Ex-BVB-Trainer Thomas Tuchel, Paris St. Germain, zeigte reges Interesse.

Für Weigl, der in der Rückrunde der vergangenen Saison eine wichtige Stütze in der Innenverteidigung des Vizemeisters war, dürfte durch die Rückkehr von Mats Hummels kein Platz mehr in der Viererkette der Dortmunder sein. Seine eigentliche Stammposition, das defensive Mittelfeld, ist durch Axel Witsel und Thomas Delaney belegt.

Bei Weigl-Wechsel: Zehn Prozent für die Löwen

Laut der "Sport Bild" soll nun die finanzielle Schmerzgrenze für Weigl feststehen. Demnach wären die BVB-Verantwortlichen wohl bereit, den Ex-Löwen ab einer Summe von 30 Millionen Euro ziehen zu lassen.

Ein Abgang würde auch dem TSV 1860 zu Gute kommen. Im Falle eines Wechsels würden die Sechzger nach AZ-Informationen zehn Prozent der Ablösesumme erhalten, bei 30 Millionen Ablöse wären das also drei Millionen. Geld, welches die Sechzger in der aktuell schwierigen Lage mehr als gebrauchen könnten.

Weigl wechselte im Sommer 2015 für 2,5 Millionen Euro von den Giesingern nach Dortmund, davor lief er insgesamt fünf Jahre für die Löwen auf.

Lesen Sie hier: Gorenzel - Pyro-Strafen verhindern Berzel-Verlängerung

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren