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Trainingslager-Newsblog zum TSV 1860: Kapitän Jesper Verlaat muss weiter pausieren

Vom 3. bis zum 10. Januar absolviert der TSV 1860 sein Trainingslager in Belek. Die AZ ist mit einem Löwen-Reporter vor Ort. Hier gibt's den Newsblog mit allen wichtigen Informationen.
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Jesper Verlaat wird während des Trainings behandelt.
Jesper Verlaat wird während des Trainings behandelt. © sampics (sampics)

Die Mission Aufstieg beginnt im Jahr 2026 für den TSV 1860 mit einem Trainingslager. Vom 3. Januar bis zum 10. Januar geht es für die Mannen um Kevin Volland, Jesper Verlaat und Thomas Dähne in die Türkei. In Belek, wo zu der Zeit mehrere Drittligisten aufschlagen, trainieren die Giesinger im Susesi-Sportzentrum. Es gilt, fit für die Rückrunde zu werden. Die AZ ist mit einem Löwen-Reporter vor Ort. 

Trainingslager vom 8. Januar 

Verlaat muss weiter pausieren

Der TSV 1860 muss weiter auf seinen Kapitän Jesper Verlaat verzichten. Der Vereidiger, der sich im Trainingslager an der linken Wade verletzt hat, fehlte in der Donnerstagvormittagseinheit. Damit scheint wohl auch ein Comeback im Testspiel gegen den FC Winterthur am Freitag (13 Uhr MESZ) unwahrscheinlich. Wann der Niederländer wieder einsteigen kann, ist noch unklar.

Trainingslager vom 7. Januar 

Verlaat muss Training abbrechen

An Tag fünf stand in der Morgeneinheit das Spiel im letzten Drittel auf dem Programm von Coach Markus Kauczinski. Die Münchner übten unter lauten Anweisungen des Trainers Flanken und Torschüsse. Besonders Philipp Maier zeigte sich abschlussstark. Der Sechser versenkte einen Ball nach dem anderen im Gehäuse. Bitter für Sechzig: Kapitän Jesper Verlaat musste die Einheit abbrechen. Der Niederländer verletzte sich an der linken Wade, humpelte unter Applaus der Fans vom Platz und schaute beim zweiten Teil zu. Als ihn sein Vize, Thore Jacobsen ansprach, sagte er nur: "Alles gut." Nicht mit dem Team trainierten zunächst U17-Vizeweltmeister Loris Husic und Noah Klose. Die beiden Youngsters, die erstmals mit den Profis im Trainingslager sind, machten Passübungen.

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Kauczinski beobachtet Testspielgegner, Volland und Dähne beim Golfen

Am Dienstagnachmittag bekamen die Spieler von Trainer Markus Kauczinski frei. Kevin Volland und Thomas Dähne waren auf dem Golfplatz, andere Münchner blieben im Hotel. Der Löwen-Dompteur dagegen schaute sich den einzigen Testspielgegner genauer an. Der FC Winterthur, der am Freitag (13 Uhr MESZ) auf 1860 trifft,  verlor mit 1:2 gegen  Ligakontrahent Magdeburg. Am Mittwoch stehen dann wieder zwei Einheiten an. Um 10 Uhr und um 15.30 Uhr Ortszeit bittet Kauczinski seine Mannen auf den Trainingsplatz im Susesi-Sportzentrum.

Kevin Volland und Thomas Dähne nutzen den freien Nachmittag zum Golfen.
Kevin Volland und Thomas Dähne nutzen den freien Nachmittag zum Golfen. © sampics (sampics)

Trainingslager vom 6. Januar 

Voet und Jacobsen voll mit dabei, Pfeifer trainiert individuell

Max Reinthaler lag mit der Blackroll auf der Matte, schaute seinen Teamkollegen beim Rondo zwischenzeitlich zu. Es wurde gescherzt, gelacht. Die Stimmung war auch am Dienstag gut. Voll mit dabei war wieder Siemen Voet. Auch Thore Jacobsen, der am Montagnachmittag einen Schlag abbekam, stand auf dem Platz. Manuel Pfeifer dagegen trainierte individuell. Nach der Einheit stand ein Zusammentreffen mit den Fans an. Es wurde geratscht, Autogramme gesammelt und Fotos gemacht.

Training und Fantreffen geplant

Tag 4 in Belek startet mit einer Einheit um 10 Uhr (Ortszeit). Mit dabei: Innenverteidiger Siemen Voet, der am Montagabend im Teamhotel ankam. Nach dem Training hat der TSV 1860 ein Zusammentreffen zwischen der Mannschaft und den rund 30 mitgereisten Fans geplant. Es ist Zeit für Autogramme und Gespräche. Am Nachmittag haben die Löwen frei. 

Trainingslager vom 5. Januar 

Voet im Teamhotel angekommen

Plötzlich stand Siemen Voet im Eingangsbereich des Susesi-Hotels, wo der TSV 1860 in Belek residiert. Mit einem breiten Grinsen rollte der Verteidiger seinen Koffer durch die Eingangshalle. Voet reiste nicht am Samstag mit der Mannschaft in die Türkei, weil ihn ein Infekt ausbremste. Nun ist er wieder fit. 

Nach Schlag auf den Knöchel: Jacobsen muss Trainingseinheit abbrechen

Die erste Einheit ist rum. Trainer Markus Kauczinski steigerte am Montagmorgen das Pensum nochmals. Das erste Mal in Belek stand ein Spiel auf dem gesamten Feld auf dem Programm. Interessant: Marvin Rittmüller begann als Linksverteidiger. Insgesamt machte vor allem Youngster Clemens Lippmann einen guten Eindruck. Der Außenverteidiger, der laut AZ-Information der schnellste Spieler im Löwen-Kader ist, beackerte seine Seite, zog immer wieder gut nach innen. Bitter: Thore Jacobsen musste nach einem Schlag auf den Knöchel abbrechen. Mit einer Bandage am rechten Fuß ging es für ihn zurück ins Teamhotel. Auch Thomas Dähne stieg angeschlagen in den Bus. Er bekam einen Schlag ins Gesicht, musste die Wunde zwischenzeitlich kühlen.

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Neuigkeiten aus dem Lazarett

Pfeifer wird nach seinem Trainingsabbruch gestern heute nur individuell im Kraftraum trainieren. Siemen Voet hat hingegen seine Krankheit auskurieren und wird heute Nachmittag zum Team in Belek dazustoßen.

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Löwen am Nachmittag im Kraftraum

Tag drei in Belek. Die Löwen starten um 10 Uhr (Ortszeit). Trainer Markus Kauczinski bittet dann seine Truppe auf den Trainingsplatz am Susesi-Sportzentrum. Am Nachmittag werden die Münchner dagegen im Kraftraum arbeiten. 

Trainingslager vom 4. Januar 

Pfeifer verletzt sich und verlässt unter Tränen den Platz

Verletzte sich beim Training: Manuel Pfeifer.
Verletzte sich beim Training: Manuel Pfeifer. © sampics (sampics)

Pünktlich zum Gesang des Muezzin für das Nachmittagsgebet begann der TSV 1860 um 15.30 Uhr den zweiten Teil des Sonntagstrainings. Pass- und Abschlussübungen standen auf dem Programm. Dabei verletzte sich der nächste Löwe. Manuel Pfeifer blieb nach einem Schuss am Boden liegen. Kapitän Jesper Verlaat eilte sofort zu ihm. Humpelnd und unter Tränen verließ der Außenverteidiger schließlich den Platz und wurde von Pressesprecher Rainer Kmeth mit dem Auto weggefahren. Eine Diagnose wird am Montag erwartet. 

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Kauczinski gibt Update bei Niederlechner

Während der TSV 1860 um 15.30 Uhr (Ortszeit) die zweite Trainingseinheit absolviert, ist Florian Niederlechner im kalten Deutschland. Der Stürmer absolviert aufgrund seiner Muskelverletzung ein Reha-Programm in der Nähe von Rosenheim. Wie sich Niederlechner die Verletzung zuzog, weiß man bei Sechzig nicht genau. 

"Wir können nicht den Punkt sagen, an dem er sich verletzt hat", so Kauczinski: "Er hat es vor der Winterpause schon ein bisschen mitgeschleppt. Man hat nur gemerkt, dass es nicht besser wird. Dann war der Punkt, an dem wir eingreifen mussten." Auch wann genau der Routinier wieder mit dem Team trainiert, kann er bis jetzt nicht abschätzen. Das Niederlechner-Geheimnis.

Lautstarke Kauczinski-Anweisungen – Ständchen für Dähne

Das erste Training am Sonntag ist rum. Vor rund 30 mitgereisten Fans stand im Susesi-Sportzentrum das von Coach Markus Kauczinski angekündigte Pressingverhalten an. In Fünferteams spielten die Münchner auf zwei Tore. Dabei gab der gebürtige Gelsenkirchner lautstark Anweisungen: "Es geht um Tempo." Auch forderte Kauczinski, dass seine Mannen die Köpfe oben lassen. Interessant: Löwen-Boss Manfred Paula stand wie schon am Samstag in Trainingsklamotten auf dem Platz, half mit. Nach der Einheit ließen sich die Anhänger noch etwas einfallen. Während nicht alle Spieler dran dachten, bekam Geburtstagskind Thomas Dähne von ihnen ein Ständchen. Der Keeper feiert in Belek seinen 32. Geburtstag.

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TSV 1860 hat am Sonntag zwei Einheiten

Am Samstag haben sich die Löwen locker warmgemacht, nun geht es zur Sache. Für den Sonntag hat Trainer Markus Kauczinski zwei Einheiten im Susesi-Sportzentrum angesetzt. Um 10 Uhr und um 15.30 Uhr (Ortszeit) müssen die Münchner schufften. Das Wetter: Bewölkt, aber bis zu 13 Grad. 

Trainingslager vom 3. Januar

Erste Trainingseinheit bei angenehmen Abendtemperaturen

Viel Zeit, das Zimmer zu beziehen, hatten die Löwen nicht. Schon um kurz nach 17 Uhr stand am Samstag die erste Trainingseinheit im Susesi-Sportzentrum an, eine traumhafte Anlage mit bestem englischen Rasen. Präsident Gernot Mang, der schon am Vortag angereist war, begrüßte das Team um Trainer Markus Kauczinski. Bei angenehmen Abendtemperaturen absolvierten die Münchner vor einem spektakulären Sonnenuntergang ein lockeres Programm. Der Trainer wollte seine Mannen nicht überstrapazieren.

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Duo muss Trip nach Belek kurzfristig absagen

Innenverteidiger Siemen Voet und Nachwuchskeeper Paul Bachmann müssen den Trip kurzfristig krankheitsbedingt absagen. Dafür reist Bayernliga-Torhüter Stefan Musa nach. Der 23-Jährige kam im Sommer vom TSV Landsberg.

Löwen-Tross in Antalya gelandet

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Das Trainingslager kann beginnen. Der TSV 1860 ist überpünktlich um 14.03 Uhr (Ortszeit) in Antalya gelandet. Auf dem dreistündigen Flug konnten die Münchner nochmal Kräfte tanken. Einige Spieler hielten ein Nickerchen, andere hörten ein bisserl Musik. Interessant: Coach Markus Kauczinski saß alleine mehrere Reihen vor dem Team. Für die Mannschaft geht es nun mit dem Bus ins Teamhotel nach Belek, ehe die erste Trainingseinheit ansteht.

Flogen am Samstagmorgen nach Belek: Die Löwen um Kapitän Jesper Verlaat.
Flogen am Samstagmorgen nach Belek: Die Löwen um Kapitän Jesper Verlaat. © Kilian Kreitmair

Sechzig bricht nach Belek auf

Der frühe Löwe fliegt nach Belek. Um Punkt 7 Uhr kam die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski mit bester Laune gesammelt am Münchner Flughafen an. Vollbepackt ging es für Kapitän Jesper Verlaat, Kevin Volland und Co. erstmal zum Check-In und zur Sicherheitskontrolle. Manch ein Giesinger suchte in der Schlange noch einen Zimmerpartner. Um 14.35 Uhr Ortszeit soll die Maschine dann in Antalya landen. Die erste Trainingseinheit steht um 17 Uhr an. 

Trainingslager vom 2. Januar

Niederlechner fliegt nicht nach Belek

Das Jahr für Florian Niederlechner beginnt, wie 2025 endete – mit einer Enttäuschung. Der Stürmer wird nicht mit ins Trainingslager nach Belek fliegen. Das verkündete Coach Markus Kauczinski am Freitagmittag. "Er hat muskuläre Probleme und wird hier aufgebaut", so der gebürtige Gelsenkirchener in einer Videobotschaft auf dem Instagram-Account der Löwen: "Wir könnten ihn im Trainingslager nicht voll belasten."

Trainingslager vom 29. Dezember 

Diese Klubs sind mit Sechzig in Belek

Nur ein Testspiel bestreitet der TSV 1860 im Trainingslager. Am 9. Januar (13 Uhr) treffen die Münchner im Susesi-Sportzentrum auf Winterthur aus der Schweiz. Übrigens: Nicht nur für die Löwen geht es in die Türkei. Auch Rot-Weiss Essen bereitet sich auf den Rückrundenstart in der Nähe von Antalya vor. Der erste Pflichtspielgegner von Sechzig ist in Lara. 

In Belek sind auch Alemannia Aachen (2. bis 11. Januar), der MSV Duisburg (3. bis 10. Januar) und der SSV Ulm (2. bis 10. Januar). 

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Trainingslager vom 28. Dezember

Löwen können sich auf sonniges Trainingslager freuen

Noch können die Münchner die Füße hoch legen. Erst am Morgen des 3. Januar bricht der Sechzig-Tross nach Belek auf. Die Wetterprognose: Es soll am kommenden Samstag bis zu 15 Grad in Belek bekommen. Kein Regen wird aktuell vorausgesagt. Das klingt doch nach optimalen Bedingungen. "Für Kauczinski ist diese Woche eine hervorragende Möglichkeit, mit der Mannschaft den Grundstein für eine erfolgreiche Rückrunde zu legen", wurde Geschäftsführer Manfred Paula bereits auf der 1860-Website zitiert. 

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  • Ultralöwe vor 13 Stunden / Bewertung:

    Chrisi in Sachen Ismaik muß ich dir wiedesprechen. 50+1, sagt dir das was ? Bei allen Spielerkäufen, bei den Trainer- oder Managerverpflichtungen hätte 60 die 50+1 Karte ziehen können und kein einziger wäre gekommen. Als Aigner, Ribamar, Andrade und Ba zu 60 kamen haben alle vom Löwenvorstand zugestimmt und haben sich mit ihnen fotografirren lassen. Auch ihr ganzen, jetzt Kritiker, haben 60 auf einen guten Weg gesehen. Ismaik hat sicherlich Mitschuld, aber der Verein selber hat hier total versagt. Bei 60 haben nach Wildmoser einfach zu viele ahnungslose Leute im Verein mitgeredet und es gab nur noch Streit und Lagerdenken.

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  • shark vor 4 Stunden / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Ultralöwe

    Insolvenz vor ca 13 Jahren anmelden wäre der richtige Weg gewesen,dann wäre ein völliger Neuaufbau mit neuem Führungspersonal etc.möglich gewesen..
    60 wäre heute schuldenfrei und sportlich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf höherem Niveau.
    Ich war seinerzeit als einer der ganz Wenigen für diesen Weg.
    Was danach kam war bei ehrlicher Betrachtung eher ein Desaster .
    Ein Investor ohne Ahnung vom deutschen Fussball und eine Vereins führung ohne Ahnung von Finanzen etc.,die sich gegenseitig bekriegten
    Die notwendige "Katharsis" hat bis zum heutigen Tag nicht stattgefunden-obwohl ich 60 mit Mang und Paula besser aufgestellt sehe wie zuvor

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  • Ultralöwe am 06.01.2026 20:09 Uhr / Bewertung:

    sharki, lies dir mal die Kommentare von Benedikt und chrisi durch. Beide haben zu 100% Recht. Nicht nur das wir MIT Verlaat deutlich stabiler in der Abwehr waren, wenn es mal eng wurde vom Ergebnis her ist er auch gut als Stürmer der Druck machen kann. Dulic ist von Verlaat als älterer Spieler begeistert, weil er ihm im Training und im Spiel immer wieder Tips gibt und ihm in seiner Entwicklung weiter hilft.
    Auch bei Niederlechner liegst du falsch wenn du geglaubt hast wen Flo und Kevin von der ersten in die 3. Liga kommen und dann die Liga rocken. 1. gehören Flo und Kevin von der 3. Liga zu den Spielern die am meisten gefoult werden 2. Neues Team, neue Spielweise, das alles muß wachsen und dann 3. Wir haben sehr viele Verletzte zum Teil in Positionen die sehr wichtig sind. Ich glaub das die Rückrunde stabiler wird.
    Guter Trainer, gute Vorbereitung und gute Rückrunde.

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