Trainings-Eklat: Rodri watscht Ortega ab

Zoff im 1860-Training. Am Tag nach der 0:2-Niederlage gegen den Karlsruher SC kommt es zu Handgreiflichkeiten zwischen Torhüter Ortega und Stürmer Rodri. Fröhling: "Das werden wir intern klären".
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Nach der Keilerei musste Ortega separat laufen, während Rodri weitermachen durfte.
lv Nach der Keilerei musste Ortega separat laufen, während Rodri weitermachen durfte.

München - Die Nerven liegen blank an der Grünwalder Straße. Beim Mannschaftstraining geraten der spanische Stürmer Rodri und Torwart Stefan Ortega am Montagmorgen tätlich aneinander.

Auslöser war ein überhartes Einsteigen von Ortega im Trainingsspiel. Der gefoulte Rodri sprang wutentbrannt auf, holte aus und verpasste Ortega eine klassische Watschn. Im anschließenden Gerangel stellte sich Sanchez schützend vor Rodri und wurde dafür wüst beschimpft von Ortega, der ebenfalls von seinen Mannschaftskollegen zurückgehalten werden musste.

Zur allgemeinen Beruhigung schickte Trainer Torsten Fröhling, der direkt neben den Streithähnen stand, Ortega zum Laufen auf den anderen Trainingsplatz, während Rodri weitermachen durfte.

Der Trainer versuchte die Szene nach dem Training runterzuspielen: "Das kommt überall mal vor. Daran sieht man, dass es Explosionen in der Mannschaft gibt und alles nicht spurlos an der Mannschaft vorbeigeht. Diese Aggressivität wünsche ich mir auch für Freitag.” Da spielen die Löwen in der Relegation bei Holstein Kiel.

 

 

 

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