Streitereien beim TSV 1860: Die Meister des Ping-Pong

AZ-Sportredakteur Simon Stuhlfelner über die Streitigkeiten bei den Löwen.
| Simon Stuhlfelner
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Investor Hasan Ismaik und Präsident Robert Reisinger liefern sich derzeit einmal mehr einen Schlagabtausch.
Rauchensteiner/Augenklick/dpa/AZ Investor Hasan Ismaik und Präsident Robert Reisinger liefern sich derzeit einmal mehr einen Schlagabtausch.

Der Bayern Leid ist der Löwen Freud. Dieser Standpunkt galt unverrückbar in Jahrzehnten der fußballerischen Rivalität von Münchens Fußballklubs.

Doch nicht mal mehr am Unglück der ungeliebten Roten, die sich mit dem Eklat von Hoffenheim, mit den Beleidigungen gegen Dietmar Hopp und mit der Auseinandersetzung zwischen Vereinsspitze und den eigenen Ultras herumschlagen müssen, kann sich der Löwe ergötzen – er nimmt es viel mehr zum Anlass, seine eigenen vereinspolitischen Streitigkeiten wieder aufleben zu lassen, die eigenen – und altbekannten – vereinspolitischen Standpunkte zu zementieren und von neuem der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Ginge es um die Fertigkeiten von Investor Hasan Ismaik und Präsident Robert Reisinger in diesem ewigen Ping-Pong-Spiel – der Löwe wäre längst in der Champions League. Oder sogar Meister.

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