Steiner schon im März Präsident?

Das Löwen-Präsidium drohte in einer E-Mail an den Aufsichtsrat mit Rücktritt. Derweil fliegt ein Teil des Aufsichtsrates am kommenden Freitag zu Investor Hasan Ismaik.
| Filippo Cataldo, Markus Merz
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Otto Steiner rät den Löwen zur Zustimmung von Ismaiks Kompromissvorschlag
Rauchensteiner/Augenklick Otto Steiner rät den Löwen zur Zustimmung von Ismaiks Kompromissvorschlag

Das Löwen-Präsidium drohte in einer E-Mail an den Aufsichtsrat mit Rücktritt. Derweil fliegt ein Teil des Aufsichtsrates am kommenden Freitag zu Investor Hasan Ismaik.

München Vor zehn Tagen ging eine E-Mail beim Aufsichtsrat der Löwen um deren Vorsitzenden Otto Steiner ein. Absender war das Präsidium des TSV 1860 um Dieter Schneider (Präsident). Im Wesentlichen forderten Dieter Schneider und die beiden Vize-Präsidenten Franz Maget und Wolfgang Hauner ein Bekenntnis seitens des Aufsichtsrates. Sollte dieses Bekenntnis ausbleiben, kündigt das Präsidium seinen Rücktritt an.

Weil das Bekenntnis aber ausbleiben wird, könnte Otto Steiner schon im März zum neuen Löwen-Präsidenten gewählt werden. Siegfried Schneider würde dann in die Rolle des Aufsichtsrats-Vorsitzenden schlüpfen.

Am Freitag gab es aber zunächst mal ein Dementi vom Aufsichtsrat, dass diese Mail überhaupt versandt wurde.

Bevor diese Entscheidungen endgültig gefällt werden, bricht am Freitag, den 22. Februar eine Delegation des Aufsichtsrates zu Investor Hasan Ismaik auf, um verschiedene Themen zu besprechen. zur Delegation gehören Otto Steiner (Vorsitzender),  Klaus Leipold, Hep Monatzeder, Siegfried Schneider und Robert von Bennigsen.

 

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